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Donnerstag, 21. Juli 2011

Prototyp getestet: Von 'Gates Foundation' konstruierte Toilette für'n Arsch

Seattle (dpo) - Schlechte Aussichten für Afrika! Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation eine vollkommen neue Toilette entwickelt, gibt es bereits erste Kritik. Zwar würden verbesserte Sanitäranlagen tatsächlich das Krankheitsrisiko in armen Ländern minimieren, doch Experten, die einen Prototypen getestet haben, blicken mit Sorge auf das Projekt Miklosoft, bei dessen Konstruktion der Microsoft-Gründer Bill Gates selbst Hand anlegte.

Folgende Probleme wurden identifiziert:

Wenigstens laufen die meisten Spüle
1. Wer dringend muss, hat das Nachsehen. Es dauert bis zu fünf Minuten, bis der Toilettendeckel endlich hochgefahren ist.
2. Die Bill-Gates-Toilette neigt dazu, mitten in einer wichtigen Sitzung plötzlich abzustürzen. Wer zwischendurch keine Sicherheitsspülung vollzogen hat, darf den ganzen Scheiß nach dem Neustart nochmal machen.
3. Der Klopapierdrucker ist nicht kompatibel mit der Toilette.
4. Durch zahlreiche Sicherheitslücken besteht die Gefahr, dass die Festbrille durch einen Virus infiziert wird.
5. Nach zwei Monaten ist die Toilette hoffnungslos veraltet und muss durch ein neueres Modell ersetzt werden.

In Insiderkreisen wird gemunkelt, dass auch Apple-Boss Steve Jobs an einer innovativen neuen Toilette arbeitet. Sie wird in edlem, weißen Design erscheinen, iKack heißen und dürfte so teuer sein, dass sie sich selbst in den reichen Industrienationen nur die wenigsten leisten können.

ssi, Foto: Flea, CC BY-SA 3.0



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