Düsseldorf (dpo) - Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat heute öffentlich den
Bundestrojaner in Schutz genommen und die vielseitig geäußerte Kritik zurückgewiesen, er sei
verfassungswidrig,
fehleranfällig und komme aus
Bayern.
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| Seine Jungs stehen hinter ihm: Bundestrojaner Löw |
Mannschaftskapitän Philipp Lahm erklärte während einer Pressekonferenz: "Ich spreche für die ganze Mannschaft, wenn ich sage: Wir stehen loyal zum Bundestrojaner und können angesichts seiner Leistungen in den letzten Jahren nicht nachvollziehen, warum Jogi Löw jetzt auf einmal von allen Seiten kritisiert wird oder gar als verfassungswidrig gilt. Steckt dahinter vielleicht ein Ablenkungsmanöver der Belgier, gegen die wir heute abend spielen?"
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Hat am Bundestrojaner
nichts auszusetzen: Lahm |
Die Vorwürfe, Bundestrojaner Löw habe heimlich Computer ausgespäht und Daten in die USA übermittelt, wies Lahm als lächerlich zurück: "Warum sollte er das tun? Meines Wissens ist er mit dem ehemaligen Bundestrojaner Jürgen Klinsmann kaum noch in Kontakt."
Lahm hob außerdem hervor, dass der Bundestrojaner aus Schönau im Schwarzwald (Baden-Württemberg) stamme und nicht etwa aus Bayern, wie viele behaupten.
Der 27-jährige, der selbst aus Bayern stammt, schloss die Pressekonferenz mit den Worten: "Wir hoffen, dass uns Jogi Löw noch viele Jahre weiter trojanieren wird."
ssi; Fotos links und rechts: Steindy, CC BY-SA 3.0
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