| So oder so ähnlich könnte Steve Jobs Sarg aussehen |
Genug Speicherkapazität dürfte dennoch vorhanden sein – zumindest wenn man dem Dummy glauben schenken darf, den Experten anhand von Geheiminformationen für die Bild-Zeitung gefräst haben.
Auch in Foren wird heiß diskutiert, obwohl alle sich einig sind, dass sich die Konkurrenz einäschern lassen kann: "Eine Spracherkennungssoftware oder eine verbesserte Kamera gehören bestimmt nicht zu den Features. Das würde ja keinen Sinn machen", mutmaßt ein Kommentator in einem Apple-Fanforum "Aber man könnte den Sarg mithilfe eines intuitiv bedienbaren Touch-Feldes in das Grab senken und auf dem Grabstein könnte stehen "Buried in my iTomb"."
Doch alle Spekulation dürfte ohnehin bald ein Ende haben: Langjährige Beobachter des Megakonzerns rechnen damit, dass gerade jetzt in diesem Moment irgendwo auf der Welt ein Apple-Mitarbeiter einen Prototypen des Sarges versehentlich in einem Lokal liegen lässt.
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