Newsticker

Samstag, 30. April 2011

Links! Zwo! Drei! Vier! (79)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

Freitag, 29. April 2011

Unglaublich: Engländer und Engländerin heiraten!

London (dpo) - Wer hätte das gedacht? In der britischen Hauptstadt London haben heute ein Engländer (28) und eine Engländerin (29) geheiratet. Die Hochzeit schlug Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann – wohl auch, weil eine solche Zeremonie zwischen zwei Engländern in Großbritannien nur rund 230.000 mal pro Jahr stattfindet.

Donnerstag, 28. April 2011

"Royal Wedding" von William und Kate nach spontaner 20$-Hochzeit in Las Vegas abgeblasen

Hatten wenigstens Spaß: William und Kate
London, Las Vegas (dpo) - Wie romantisch! Prinz William Mountbatten-Windsor und seine bisherige Verlobte Kate Middleton haben bereits gestern abend (Donnerstag, 7.00 Uhr UTC) spontan in Las Vegas geheiratet. Die großen für Freitag geplanten offiziellen Feierlichkeiten mussten daher kurzerhand abgesagt werden. Knapp 2000 Gäste wurden wieder ausgeladen.
"Vielleicht sind jetzt ein paar Millionen Leute enttäuscht, die uns gerne im Fernsehen gesehen hätten, aber es war sooo romantisch", freut sich Kate, die sich vor Ort ein gebrauchtes Kleid für eine Gebühr von 4 Dollar 99 ausgeliehen hatte. "Und wir heiraten ja auch nicht für andere oder für das britische Königreich, sondern für uns."

Newsticker (163)

++++ Wegen Raumknappheit: Patient in Intensivstation umgelegt ++++
++++ Ausgefallenes Geschenk: Milchzahn ++++
++++ Modernisierung: Schäfer kauft Elektroherde ++++
++++ Konnte niemandem das Wasser reichen: Kellner entlassen ++++

Mittwoch, 27. April 2011

Kompromiss: Stromkonzerne stellen atombetriebene Windräder in Aussicht

Berlin (dpo) - In der Diskussion um die vorzeitige Abschaltung von Atomkraftwerken zeichnet sich ein Kompromiss ab. Bereits gestern Abend haben sich die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall dazu bereit erklärt, ab 2012 keinen Atomstrom mehr ins deutsche Netz einzuspeisen.

Dienstag, 26. April 2011

Guantanamo notwendig, um durch Guantanamo erzeugte Terroristen einzusperren

Schafft seine eigenen Insassen: Lager
Washington (dpo) - Die US-Regierung hat heute erklärt, dass das Gefangenenlager Guantanamo auch weiterhin dringend benötigt wird, um Terroristen einzusperren, die durch die Existenz des Gefangenenlagers auf Kuba überhaupt erst zu Terroristen geworden sind.

Newsticker (162)

++++ Schmeckt nicht: Hexe belegt Brötchen mit Fluch ++++
++++ Rückrufaktion.. Jüngste Doppelpunkt-Lieferung neigt zum Umfallen ++++
++++ Heuschrecken: Hungrige Kuh ++++
++++ Will keine Menschen klonen: Genetiker macht 'ne Fliege ++++

Montag, 25. April 2011

Kleiner Timmy (9) stellt nach Osterbraten fest, dass sein Kaninchen verschwunden ist

Saarbrücken (dpo) - Dabei fing das Osterfest für den kleinen Timmy so gut an: Doch kurz nachdem der Neunjährige gemeinsam mit seinen Eltern einen überaus zarten und schmackhaften Festtagsbraten zu sich genommen hatte, musste er feststellen, dass sein geliebtes Kaninchen Billy (2) spurlos verschwunden war. Seitdem sucht Timmy die gesamte Nachbarschaft nach seinem langohrigen Freund ab.

Sonntag, 24. April 2011

Das Wort zum Ostersonntag (119)

Es kommentiert Peter Hohne (ZDF-Moderator und Christ)*:
Ei**, ei! Ostern ist eben doch die Zeit in der noch Zeichen und Wunder geschehen. Nehmen wir etwa die Benzinpreise: Wie von göttlicher Macht gelenkt klettern sie jedes Jahr kurz vor Ostern in schwindelerregende Höhen und lassen die Menschen so einen Teil der Schmerzen empfinden, die Jesus am Kreuz verspürte. Erst nach der Wiederauferstehung Jesu werden die Autofahrer erlöst und die Preise normalisieren sich – ganz ohne Absprachen der Mineralölkonzerne.
Urbi et Orbi! Verzeihung, dieses Geräusch wurde vermutlich vom bunt bemalten Eierlikör verursacht, den ich an Karfreitag trank und der nun am dritten Tage wieder aufgestoßen ist.
Doch nun lasst uns alle gemeinsam, den Mann feiern, auf den eine ganze Buchreligion voller Lügen gründet, und der – obwohl schon totgeglaubt – wieder zurückkehrt ist: Nein, die Rede ist nicht von Jesus Christus, sondern von Thilo Sarrazin, der nun überraschend doch in der SPD bleiben darf – eine Entscheidung, die nur konsequent ist, wenn man bedenkt, welche Partei Arbeitslose erst in die Lage gebracht hat, dass Sarrazin sie zu jeder Gelegenheit beschimpfen kann.
Übrigens: Schon 40 Tage nach seiner Auferstehung ist Jesus endgültig in den Himmel hinaufgefahren. Etwas ähnliches dürfte bei Sarrazin auch in die Gegenrichtung möglich sein.

*an dieser Stelle kommentieren wöchentlich wechselnd Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.
**in diesem Text wurden zahlreiche Eier versteckt – finden Sie alle und gewinnen Sie eine Reise für zwei Personen auf die Osterinseln (*****Hotel!), Einsendeschluss: 24.4.2011, 15:40 Uhr)
*****Diese fünf Sterne stehen nicht für eine Fußnote, sondern für das Niveau des Hotels, Sie Schwachkopf***!
***War nicht so gemeint.****
****Doch!***
ssi; Cartoon: meikel neid

Samstag, 23. April 2011

Links! Zwo! Drei! Vier! (78)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

Donnerstag, 21. April 2011

Mehrheit der Deutschen dankbar, dass Jesus für langes Wochenende gestorben ist

München (dpo) - Sein Opfer war nicht umsonst: 97 Prozent aller Bundesbürger empfinden gegenüber Jesus, dem Sohn Gottes, tiefe Dankbarkeit, weil er vor nahezu 2000 Jahren dafür gestorben ist, dass die Menschen von heute ein langes Wochenende genießen können.

Newsticker (161)

++++ Fisch nicht frisch: Rochen rochen ++++
++++ Hat sich den Arsch aufgerissen: Mann gewinnt Kampf gegen Verstopfung ++++
++++ Boxer stolz: Sohn schlägt sich gut in der Schule ++++
++++ Lecker: Liebhaber uneigennützig ++++

Mittwoch, 20. April 2011

Peer Kusmagk immer noch im Dschungel

Inzwischen verrück geworden: Kusmagk
Sydney (dpo) - Wie erst jetzt bekannt wurde, befindet sich der Schauspieler und Moderator Peer Kusmagk immer noch im australischen Dschungel – und das obwohl die letzte Folge des Dschungelcamps bereits am 29. Januar ausgestrahlt wurde. Schuld an Kusmagks misslicher Lage ist eine Lücke im Regelwerk der Sendung "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!".
Das Management von RTL bestätigt gegenüber dem Postillon: "Im Gegensatz zu den anderen Kandidaten wird der Dschungelkönig nicht vom Publikum herausgewählt. Deshalb ist RTL auch nicht verpflichtet, ihn wieder aus dem Dschungel zu holen."

Dienstag, 19. April 2011

Schulden zu hoch: Amerikaner verkaufen Land an Indianer und gehen zurück in die Alte Welt

Washington D.C. (dpo) - Von wegen "das Geld liegt auf der Straße"! Nachdem die mächtige Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit der USA in Frage gestellt hat, hat die amerikanische Regierung Verhandlungen mit den Häuptlingen der nordamerikanischen Indianerstämme aufgenommen, um ihnen das Territorium der USA zurückzuverkaufen. Anschließend sollen sämtliche US-Amerikaner auf ihre ursprünglichen Herkunftsländer in der "Alten Welt" verteilt werden.

Newsticker (160)

++++ Feierabend: Maurer haut auf den Putz ++++
++++ Flüchtigkeitsfehler: Gefängnisausbruch gescheitert ++++
++++ Neues aus der Ernährungsforschung: Eiweiß ist nicht das Gelbe vom Ei ++++
++++ Putzfrauenstreik im Speicherkraftwerk: Zu viele Staubecken ++++

Montag, 18. April 2011

Axel-Springer-Verlag räumt ein, dass "Bild" in Wahrheit eine Satirezeitung ist

Berlin (dpo) - Der Springer-Verlag räumte heute erstmals ein, dass es sich bei der sogenannten Bild-"Zeitung" um eine reine Satirezeitung handelt. Jahrzehntelang hatte sich das Blatt unter Zuhilfenahme aller Stilmittel der Satire - etwa Übertreibungen, alberner Wortspiele oder dreister Lügen - über politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen lustiggemacht und diese so mit spitzer Feder karikiert.

Sonntag, 17. April 2011

Das Wort zum Sonntag (118)

Es kommentiert Arno Wimpfler (Parteichef "Sonstige")*:
Wir, die Sonstigen, freuen uns immer, wenn wir eine neue Splitterpartei in unseren Reihen willkommen heißen dürfen. Besonders dann, wenn es sich wie bei der FDP um eine seit 1948 bestehende Traditionspartei handelt.
Die wirtschaftsradikalen "Liberalen" passen dabei ausgezeichnet in unser Portfolio extremistischer Wirrkopf-Strömungen, zu dem bereits die NPD, die KPD und die Freien Wähler zählen – aber auch die Violetten, die Partei Bibeltreuer Christen und die Anarchistische Pogo-Partei.
Sicher fragen Sie sich zu Recht, welche Ziele wir "Sonstigen" verfolgen. Lassen Sie es mich erklären: Schon jetzt erreichen alle Parteien, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, in Umfragen um die sieben Prozent. Zusammen mit den drei bis vier Prozent der FDP würde schon bald mehr als jeder zehnte "Sonstige" wählen.
Sobald wir "Sonstigen" 100 Prozent aller Stimmen auf uns vereinen können, ohne dass auch nur eine Partei über fünf Prozent kommt, dann ist der Bundestag endlich so zusammengesetzt, wie es für Deutschland am besten wäre: nämlich gar nicht.
*an dieser Stelle kommentieren wöchentlich wechselnd Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.
ssi, mru; Mehr Cartoons von H. Mercker: www.hannes-mercker.de (Copyright liegt beim Zeichner)

Samstag, 16. April 2011

Links! Zwo! Drei! Vier! (77)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

Freitag, 15. April 2011

Imker durch Burkaverbot in Frankreich besonders hart getroffen

Paris (dpo) - Das kürzlich in Frankreich in Kraft getretene Burkaverbot trifft Imker besonders hart und könnte schon bald für leere Honigregale in den Supermärkten sorgen. Das erklärte heute der Zentralverband der französischen Bienenzüchter auf einer Pressekonferenz.

Donnerstag, 14. April 2011

Fürstentum Liechtenstein über Ostern geschlossen

Vaduz (dpo) - Die stolze Nation von Liechtenstein hat heute bekannt gegeben, dass das Fürstentum in diesem Jahr über die Osterferien geschlossen werden muss. Begründet wurde dies mit Abstimmungsproblemen bei der Urlaubsplanung.

Newsticker (159)

++++ Schwein gehabt: Hungriger Moslem pfeift auf religiöse Vorschriften ++++
++++ Spaß dank Sextanten: Matrosen finden Weg ins Rotlichtviertel ++++
++++ Kampf des Jahres: Wrestler ringt mit dem Tod ++++
++++ TANs der Vampire: Untote nutzen sicheres Online-Blutbanking ++++

Mittwoch, 13. April 2011

Langzeit-Junkies kritisieren seit Jahren sinkende Qualität von Heroin

Mit der Zeit immer weniger lustig: Heroin
Berlin (dpo) - Die Vereinigung der Langzeit-Junkies Deutschland (VLJD) hat in einer mit zittriger Handschrift auf einem Schmierzettel verfassten Stellungnahme die seit Jahren sinkende Qualität der Droge Heroin kritisiert und die Behörden aufgefordert, endlich einzuschreiten.
"Viele von uns können sich noch an Zeiten erinnern, als der Stoff einschlug wie eine Bombe", heißt es in dem Schriftstück. "Alle Sorgen waren nach einem Schuss stundenlang wie weggeblasen." Doch das war vor Jahren.

Dienstag, 12. April 2011

Das erklärt einiges: Bedienungsanleitung für Kernkraftwerk Fukushima nur auf Japanisch

Foto: Kein Wunder, dass niemand die Lage in den Griff bekommt: Japanische Bedienungsanleitung für das Kernkraftwerk Fukushima.

Newsticker (158)

++++ Arbeitswillig: Schaffner genießt Leben in vollen Zügen ++++
++++ Gesundheitstipp: Festsitzenden Schleim einfach mit bronchialer Gewalt abhusten ++++
++++ Sorgen für offene Hosen: Lockere Schnallen ++++
++++ Schnauze voll von Buchstabensuppe: Gäste fordern "Zahlen bitte!" ++++

Montag, 11. April 2011

Von wegen Machtverlust: Westerwelle absolviert dreiwöchigen Staatsbesuch in Disneyland

Berlin (dpo) - Wer dachte, Guido Westerwelle hätte nach dem Verlust des FDP-Parteivorsitzes und der Vizekanzlerschaft an Einfluss eingebüßt, wurde jetzt eines Besseren belehrt: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren Außenminister in dringender Mission zu einen dreiwöchigen Staatsbesuch nach Disneyland entsandt.
"Dieser Staatsbesuch hat höchste Priorität", so die Kanzlerin gegenüber dem Postillon. "Deshalb dauert er auch so ungewöhnlich lange." Dabei, so Merkel weiter, hätte sie ihren "besten Mann" dringend bei der Bewältigung anderer aktueller Krisen wie dem Krieg in Afghanistan, der Eurorettung und dem Flüchtlingsdrama in Italien benötigt, um die sie sich jetzt selbst kümmern wird.

Sonntag, 10. April 2011

Das Wort zum Sonntag (117)

Es kommentiert Ibrahim Kadir Khan (libyscher Rebellenführer)*:
Salem aleikum! Zunächst will ich mich im Namen der libyschen Revolution bei unseren westlichen Verbündeten mit Ausnahme Deutschlands dafür bedanken, dass bei den Luftschlägen der NATO bislang immer noch knapp mehr Gaddafi-Getreue getötet wurden als Rebellen. Das verschafft uns zumindest keinen strategischen Nachteil.
In einem nächsten Schritt ist es unbedingt nötig, dass wir vom Westen mit Munition beliefert werden. Andernfalls können wir nicht mehr wild in die Luft schießen, um militärische Erfolge zu feiern, Rückschläge zu betrauern oder um uns daran zu erfreuen, wieviel Freude es bereitet, bei jeder Gelegenheit wild in die Luft zu feuern.
Zuletzt möchte ich noch eine Solidaritätsadresse an alle Fans des FC Bayern München senden: Haltet durch Kameraden! Wir wissen wie es ist, wenn man seit 30 Jahren vom selben irren Führer schikaniert wird. Während Gaddafi wackelt, sitzt Uli Hoeneß fester im Sattel denn je.
*an dieser Stelle kommentieren wöchentlich wechselnd Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.
ssi; Cartoon: meikel neid

Samstag, 9. April 2011

Links! Zwo! Drei! Vier! (76)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.

Freitag, 8. April 2011

Kunstexperten kritisieren Verschwinden von Regimekritiker Ai Weiwei als wenig originelle Aktion

Verhaftet: Ai Weiwei
Peking (dpo) - Die internationale Kunstszene gibt sich vom jüngsten Werk des chinesischen Konzept- und Aktionskünstlers Ai Weiwei nicht sehr beeindruckt. Die Festnahme des Regimekritikers sei unter anderem zu vorhersehbar gewesen und zu lange in der Öffentlichkeit vorbereitet worden, um höchsten künstlerischen Ansprüchen zu genügen.
"Natürlich ist es radikal, dass Ai Weiwei quasi Leib und Leben riskiert", so FAZ-Feuilletonist Frank Schirrmacher. "Aber wir sind Ausgefalleneres von ihm gewohnt." Schirrmacher erinnert etwa daran, als Ai Weiwei in der Tate Modern Millionen von Sonnenblumenkernen aus Porzellan ausstreuen ließ.

Donnerstag, 7. April 2011

Studie: Abschiebung von Nazis würde Staatskasse um Milliarden entlasten

Berlin (dpo) - Eine neue Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums sorgt derzeit in Berlin für Aufregung. Aus ihr geht hervor, dass die Bundesrepublik Deutschland durch eine konsequente Abschiebepolitik gegen Nazis rund 100 Milliarden Euro jährlich einsparen könnte. Der Grund: Rechtsextreme sind häufiger arbeitslos, gewalttätiger und schlechter gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Newsticker (157)

++++ "Er war viel zu schmutzig": Frau kehrt Mann den Rücken ++++
++++ Keine Kohle: Grill abgebrannt ++++
++++ Willkommen: Nymphomanin ++++
++++ Mordprozess: Strafverteidiger überzeugt mit Totschlagargument ++++

Mittwoch, 6. April 2011

Wissenschaftler vermitteln Makaken-Äffchen das Prinzip von Tierversuchen

Bremen (dpo) - Hirnforschern der Universität Bremen ist es erstmals gelungen, einem Makaken-Äffchen das Prinzip von Tierversuchen zu vermitteln. Demnach hat der 24-jährige Coco, der als äußerst intelligent gilt, vollständig verstanden, was mit ihm geschieht.

Dienstag, 5. April 2011

Angelina Jolie denkt beim Sex an Brad Pitt

Los Angeles (dpo) - Die berühmte Schauspielerin Angelina Jolie (35) hat in einem Interview mit Postillon Woman* zugegeben, dass sie eines mit den meisten Frauen gemeinsam hat: Sie denkt beim Geschlechtsverkehr häufig an Brad Pitt.

Newsticker (156)

++++ Billige Aushilfe: Spargelernte hilft bei Spargelernte ++++
++++ Ausgezogen: WG zu prüde ++++
++++ Endgültiges Aus: Lichtschalter kriegt sich nicht mehr ein ++++
++++ Nicht genügend Mäuse: Hamsterkauf per Rattenzahlung ++++
++++ Unsportlich: Waldarbeiter fällt Kollegen in den Rücken ++++

Montag, 4. April 2011

Westerwelles Rücktritt vom Parteivorsitz stürzt Nation in tiefe Trauer

Berlin (dpo) - Guido Westerwelles Ankündigung, er werde nicht mehr für das Amt als Parteivorsitzender der FDP kandidieren, hat die Deutschen zutiefst erschüttert. Zu Hunderttausenden versammelten sie sich heute auf den Plätzen und Straßen der Republik, um gemeinsam zu trauern.
"Was soll denn jetzt aus der FDP werden?", fragt Gerda W., eine Hausfrau aus München, während sie sich das verlaufene Make-Up aus den Augen wischt. "Er war der einzige ehrliche Mann, den die Politik noch hatte." Anschließend lässt sie ihren Tränen freien Lauf.

Sonntag, 3. April 2011

Das Wort zum Sonntag (116)

Es kommentiert Dave Bristol (Flaggen-, Bibel- und Koranfabrikant)*:
In den letzten Tagen haben wir erlebt, wie erwachsene Menschen Meinungsverschiedenheiten klären: durch Feuer.
Jeder sollte sich ein Beispiel an jenen fundamentalistischen Christen in den USA nehmen, die ihren Hass auf den Islam dadurch ausdrücken, dass sie dessen heilige Schrift kaufen (Koran, ab 9,99 $) und dann verbrennen. Auf der anderen Seite ist es mindestens genauso vernünftig, wenn sich fundamentalistische Taliban im Gegenzug amerikanische Flaggen (US-Flaggen, nur 34,99 $ für 10 Stück) kaufen und anschließend anzünden.
Doch wie geht es weiter? Nun müssen sich Pastor Jones und seine Gemeinde überlegen, ob sie den Flaggenaffront auf sich sitzen lassen wollen. Ich empfehle, gleich eine ganze Wagenladung Korane – gerne kerosingetränkt ab Werk – für nur 19.999 $ zu kaufen und diese dann ebenfalls zu verbrennen. Da müssten die Taliban in Afghanistan schon richtig viele Flaggen – und vielleicht noch ein paar Bibeln? – kaufen, um diese Scharte wieder auszuwetzen.
Nur so lässt sich ein für allemal klären, welche Religion die Beste ist.
*an dieser Stelle kommentieren wöchentlich wechselnd Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und organisiertem Verbrechen.
ssi; Cartoon: meikel neid

Samstag, 2. April 2011

Links! Zwo! Drei! Vier! (75)

Täterätäääää! Dschingderassa Bumm Bumm Bumm! Jeden Samstag neu: Der Chefredakteur persönlich stellt nicht zwei, nicht drei - nein, vier interes- oder amüsante Fundstücke aus dem weltweiten Internetz vor.