![]() |
| So geht's bald vorwärts: Im Rückwärtsgang |
Als weiteren Vorteil sehen die Forscher die Tatsache, dass der Fahrer bei einem Unfall im Rückwärtsgang nur sanft in den Sitz gedrückt wird, anstatt durch die Windschutzscheibe geschleudert zu werden.
Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control zeigt, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung der Rückwärtsfahrpflicht wohlwollend gegenübersteht. So freuten sich viele Motoristen, dass sie in Zukunft nie wieder vom Gegenverkehr geblendet werden, da sie nur noch die weniger grellen Rücklichter entgegenkommender Fahrzeuge sehen würden. Andere lobten, dass sie bei Gesprächen mit Beifahrern auf der Rückbank, diesen endlich direkt in die Augen sehen könnten.
Kritik kam lediglich von Verkehrsteilnehmern, die nicht mit dem PKW unterwegs sind: LKW-Fahrer monierten, dass ihnen ständig das Heck ausbrechen würde, wenn sie rückwärts fahren. Zudem fürchteten sie, vom lästigen Piepen wahnsinnig zu werden. Motorradfahrer wiederum erklärten, sie hätten üblicherweise überhaupt keinen Rückwärtsgang. Letzteren soll daher übergangsweise erlaubt werden, weiterhin die Vorwärtsgänge zu nutzen – allerdings rückwärts sitzend.
Damit sich Autofahrer an die neue Regelung langsam gewöhnen können, plant die Regierung eine mehrstufige Umstellung. Zunächst soll die Rückwärtsfahrpflicht nur auf Autobahnen und innerhalb geschlossener Ortschaften gelten. "Und wenn das läuft, dann kommen Landstraßen, Autobahnzubringer und der ganze Rest hinzu", so Peter Ramsauer.
Verkehrsnachrichten im Postillon-Archiv:
IAA eröffnet: Besucher begutachten 2011er-Baureihe der Messehostessen
BMW- und Audi-Fahrer aufgrund von Sicherheitsmängeln zurückgerufen
Experiment geglückt: Einbahnstraße erstmals in Gegenrichtung befahren

Erster!
AntwortenLöschenZweiter!
AntwortenLöschenDas ist nachvollziehbar und richtig. Fehlt nur noch den ganzen nüchternen Arschlöchern die Führerscheine zu entziehen, da die meisten unfälle von nüchternen Personen verursacht werden. Dann kann man endlich wieder sicher auf Deutschlands Autobahnen schlängeln.
AntwortenLöschendritter!
AntwortenLöschenfail...
AntwortenLöschenDa die Zahl der Unfälle sich ja proportional zur Fahrtgeschwindigkeit verhält, sollte bei negativer Geschwindigkeit die Zahl der Unfälle ins negative fallen... damit würde Deutschland die Unfallstatistiken unserer Nachbarländer auch herunterziehen! Weiter so!
AntwortenLöschenHätte man nicht warten können, bis der Peter tot ist?
AntwortenLöschenEin Leser weniger!
Geschmacklos. Hätte man nicht warten können bis alle Autofahrer tot sind?
AntwortenLöschenEin Leser weniger!
Jetzt kann man noch den Km-Zähler so umbauen, dass er rückwärts läuft, dann kann man bald alle Uralt-Autos wieder zum Neuwagen-Preis verkaufen, was dann ganz massiv die Wirtschaft stärkt. :D
AntwortenLöschenIch bin dafür, zusätzlich eine Betrunkenheitspflicht, da ca. 20%der Unfälle unter Alkoholeinfluss entstehen - also 80% von nüchternen Fahrern. Ich fahre ab jetzt nur noch rückwärts und betrunken, alles andere ist mir zu gefährlich. Ihr könnt ja warten, bis ich tot bin
AntwortenLöschenWer hats erfunden?!?
AntwortenLöschenRichtig - die Russen. In diesem Video kann man sehen wie super das funktioniert:
http://www.youtube.com/watch?v=zxejJYxymMQ&feature=related
Vierter!
AntwortenLöschenSechsunddreißigtausendsiebenhundertfünfundzanzigster!
AntwortenLöschenTote Astronauten verursachen noch weniger Unfälle als besoffene Rückwärtsfahrer. Hier ist der Gesetzgeber wieder auf halber Strecke stehen geblieben. Aber eine bewertende Auseinandersetzung mit dem politischen Tagesgeschäft vermisse ich beim Postillon schon seit 1845. Es wird nur noch unkritisch berichtet. Rückwärts immer, vorwärts nimmer! Bis man irgendwann den kleinen Timmy (9) von der hinteren Stoßstange kratzen muss, und dann bricht das ganze, marode System Postillon in sich zusammen.
AntwortenLöschenZum Glück fahre ich einen DAF 66. Da könnt Ihr meinen Kühlergrill nur noch von vorne sehen.
AntwortenLöschenhttp://de.wikipedia.org/wiki/DAF_66#Besonderheiten
"So freuten sich viele Motoristen, dass sie in Zukunft nie wieder vom Gegenverkehr geblendet werden, da sie nur noch die weniger grellen Rücklichter entgegenkommender Fahrzeuge sehen würden."
AntwortenLöschenDieser Satz ist wahrscheinlich einer der absurd-besten, die ich hier je gelesen habe. :D
Ich habe mal eine Studie von Poinion Control gesehen, nach der bei 200 kmh viel wenige rUnfälle passieren als bei 50 oder 100. Bei 400 kmh sogar gar keine mehr.
AntwortenLöschenAlso mich bringt das Automatisch zu einem Schnellfahrgebot...
Das ist eine Verschwörung. Damit läßt die Bundesregierung alle Autofahrer ins Rotlichtmilleu abgleiten.
AntwortenLöschenDie gehören doch alle geverfassungsschützt!
Das vorgeschlagene Modell müßte aber wohl noch mal auf den aus vielen Politikerreden hinlänglich bekannten Prüfstand:
AntwortenLöschen- die Kosten des Ausbaues von innerörtlichen Autobahnen ist nicht gesichert
- der Gegenverkehr blendet zwar nicht mehr so, dafür aber der Vordermann hinter Einem
- die Benutzung des Nebel-Fernlichtes ist noch nicht zufriedenstellend geregelt
Ich hatte Herrn Ramsauer dahingehend verstanden, daß das "rückwärts" eher im Sinne von "Back to the Roots" gemeint sei, mit Vollgummireifen und maximal erlaubten 12 PS auf Kopfsteinpflasterautobahnen gehen die Unfallzahlen doch auch stark zurück.
Mit der Bitte auf Prüfung
Anonymus
Diese Studie ist mal wieder schlampig recherchiert! Vom Postillon bin ich mehr Qualität gewohnt! Man muss hier auch klar zwischen den Geschlechtern unterscheiden.
AntwortenLöschenWährend Männer eher im Vorwärtsgang Unfälle erzeugen, ist dies bei Frauen eher im Rückwärtsgang der Fall.
Insofern bin ich für eine Rückwärtsfahrpflicht für Männer und eine Vorwärtsfahrpflicht für Frauen!
Hätte man nicht wenigstens warten können bis die "Erster"-Schreiber tot sind?
AntwortenLöschenEin gelangweilter Praktikant, noch nicht auf dem Weg zum Bus.
Wie wärs mit Linksverkehr, probeweise erstmal nur für LKW.
AntwortenLöschen@Anonym 15:43
AntwortenLöschenDas hast Du nicht bis zu Ende gedacht. Was sollen denn dann Transsexuelle machen? Seitwärts fahren? Metrosexuelle dürfen nur vertikal (Aufzug) fahren? Was würde siamesische Zwillinge unterschiedlichen Geschlechts tun?
Neinnein - so funktioniert das nicht. Viel sinnvoller wäre es alle 3 Raumdimensionen effektiv zu nutzen und jede Straße in mehreren Ebenen auszuführen. Baut man für jeden Fahrzeughalter eine Ebene, lassen sich Kollisionen 100%ig ausschliessen.
stinkst.
AntwortenLöschenDafür! LKW = Linkskraftwagen.
AntwortenLöschenUnd wenn es zu weit links ist, dann muss halt der Verfassungsschutz überwachen.
@anonym 15:11
AntwortenLöschenan den DAF66 mit seinem variomatik getriebe musste ich ebenfalls sofort denken. außerdem sind mir noch ein zwei vorteile eingefallen:
- vergrößerte knautschzone
- besonders wendig dank hinterachslenkung
- die meisten autos werden zum sportlichen hecktriebler
- stilvolle suicide-doors feiern ihr comeback
- auf/abblendbares rücklicht
- man wird auf blitzerfotos nicht mehr erkannt
ach ja, besonders praktisch im winter: frontscheibenheizung
AntwortenLöschenWer denkt denk dran, dass die Straßenschilder doppelt bedruckt werden müssten?
AntwortenLöschenWer denkt daran, dass wir dann Linksverkehr hätten? Für Frauen aber weiterhin Rechtsverkehr?!? häh?
Und wer muss mal wieder bwezahlen? der kleine Mann von der Straße!!!
Ich fordere die Gänge 2,3,4,5,6 und 7. zu entfernen!
1ELW
R.Klimmt HAL
ich stelle mir gerade die staus an den ausfahrten vor :-D
AntwortenLöschenGlaube ehrlich gesagt nicht an diese Studie - die meisten Unfälle dürften beim Parkplatzrangieren im Rückwärtsgang passieren.
AntwortenLöschenDer Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenWir haben in unserem KnöllchenBlog auf diese unverzichtbare Nachricht hingewiesen: http://knoellchen.org/2012/01/25/wird-jetzt-ruckwarts-fahren-pflicht/
AntwortenLöschenZweiundvierzigster!
AntwortenLöschenNur konsequent: Die deutsche Politik legt ja auch regelmäßig dn Rückwärtsgang ein!
AntwortenLöschenDa wird es wohl auch Zeit, dass noch das R an der Gangschaltung in R1 bis R5 unterteilt wird. Ich will wenigstens, wenn ich dann mit gepflegten etwa max. 20 km/h die Autobahn unsicher mache, wie gewohnt hochschalten dürfen. Was passiert eigentlich mit dem Rückspiegel, der dient dann doch der vorausschauenden Verkehrsbeobachtung?! *kopfkratz*
AntwortenLöschenBeim Rückwärtsfahren blenden doch die Vorderlampen des Hintermannes besonders... oder nicht?! Hä?
AntwortenLöschenWo kommt denn dann der Rückspiegel hin? Und wozu benutzt man den?
Weiß hier irgendjemand, wieviel sein Auto im Rückwärtsgang spitze fährt?
D.A.U.
Die Parodie dieses Artikels habe ich prima verstanden:
AntwortenLöschenGenauso sieht die Polletik unserer Politiker aus.
Erster (Rückwärts betrachtet)!
AntwortenLöschenletzter
AntwortenLöschenBis zur europaweit flächendeckenden Einführung von sog. "Rückwärtsbenzin" (E hoch minus 1) werde ich weiter vorwärts fahren. Abgesehen davon wären die Auswirkungen eines Rückwärtsfahrgebotes z. B. für Busse unabsehbar. Käme man da nicht am Zielort an, bevor man überhaupt losgefahren ist?
AntwortenLöschenAnonymus
Das ist nichts weiter als ein Gesetz zur Marktabschottung. Das funktioniert bei längen Strecken nur mit Autos mit automatscher Einparkfunktion und autonomem Rückwärtsfahren. Die gibt es aber nur in Europa.
AntwortenLöschenAber das wird nach hinten losgehen, denn auff anderen Märkten werden unsere Autos unverkäuflich werden!
@ 20:42 falsch!
AntwortenLöschenEntschuldigung!
AntwortenLöschenWo bitte, ist der Witz?
Sehr geehrte Redaktion,
AntwortenLöschendank Ihnen sind die Kraftfahrzeughalter unserer Bundesrepublik nun über die allerneuesten Pläne des Verkehrsministeriums informiert.
Dennoch bin ich mir absolut sicher, dass wenig professionelle Meinungsaboteure wie z.B. der ADAC oder das unwichtige, einflussarme Käseblatt BILD weiterhin versuchen könnten, unsere Mitbürger mit irreleitenden Meldungen zu verunsichern. So wird die Meldung, dass bei der Umsetzung des Vorschlages des Verkehrsministers vielen Fahrzeughaltern Nackenschmerzen sowie schmerzhafte Muskelversteifungen entstehen könnten, was der Massageindustrie zur Blüte verhelfen dürfte, bei vielen Kraftfahrzeughaltern für Verunsicherung sorgen.
Das Empörend!
Danke Postillon!
Ein Leser mehr.
Besonders erheiternd finde ich die Vorstellung, dass an Autobahn-Ein- und Ausfahrten das Auto per Handbremswende oder provozierten Lastwechsel jeweils um 180 Grad gedreht werden muss - das trennt die Spreu vom Weizen.
AntwortenLöschenWer schon mal üben will, sollte sich die Gymkhana-Videos von Ken Block anschauen ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=I-mNcZMCi2I
Umhäkelte Klorolle und Wackeldackel sind jetzt vorn an der Frontscheibe , Auf gehts !!
AntwortenLöschenPS.: Der kleine Drecksack(9) hat s
natürlich wieder am besten , der kriegt das spätermal alles richtig falsch rum beigebracht!!
Gute Sache! Dieser Tage ist bei uns bei Glatteis ein Streufahrzeug in ein parkendes Auto gerutscht.
AntwortenLöschenMit der Neuregelung wäre das nicht passiert - es hätte sich ja selbst den Weg gestreut!
Diese Regelung ist für Kinder ein Segen. Alle Eltern kennen die Schlacht um den Beifahrersitz. Dank dieser bahnbrechenden Neuregelung kehrt Ruhe während der elterlichen Taxidienste ein, weil die Kinder jetzt ja vorne sitzen.
AntwortenLöschenEndlich mal eine vernünftige Maßnahme. Danke Politik! Danke Postillon für die Veröffentlichung!!
Eine friedliche Familie mehr
"Damit sich Autofahrer an die neue Regelung langsam gewöhnen können, plant die Regierung eine mehrstufige Umstellung. Zunächst soll die Rückwärtsfahrpflicht nur auf Autobahnen und innerhalb geschlossener Ortschaften gelten. "Und wenn das läuft, dann kommen Landstraßen, Autobahnzubringer und der ganze Rest hinzu", so Peter Ramsauer."
AntwortenLöschenGenial!
@Wolfgang
AntwortenLöschenHäää wie soll eine 180 Grad Drehungen funktionieren wenn die Handbremse neu auf die Vorderen Räder wirken?
Ist doch toll! Das bringt die Konjunktiur wieder richtig in Schwung. Alle Reifen an allen Autos müssen ja erstmal unmgedreht werden, das freut die Werkstätten. Es gilt auch zu bedenken, dass in Porsche 911 viel weniger Unfälle gebaut werden als z.B. in Golfs. Daher sollten unbedingt Porsche 911 an die gesamte Bevölkerung verteilt werden!
AntwortenLöschenHä!? spiennen die von der politik jetzt ganz wie soll das denn gehen heut ist doch nicht der erste april oder was! gut für den nacken ist das auch nicht
AntwortenLöschenHätte man nicht warten können, bis alle Rückwärtsunfallopfer tot sind?
AntwortenLöschenGeschmacklos.
Ein Leser weniger.
Der Duden muss sich nun um sprachliche Neuordnung kümmern. Vorwärts und rückwärts, vorne und hinten, links und rechts bekommen ja ganz neu Bedeutungen. An einer Klarstellung durch Einführung neuer Wörter, wie etwa vorwärtsvorwärts, rückwärtsvorne oder rüchwärtsvorwärts geht ja kein Weg mehr vorbei
AntwortenLöschenmeister im rückwärtsfahren ist eh frank debin (spezialeinheit)
AntwortenLöschenWieso gilt das eigentlich nicht für alle Verkehrsteilnehmer? Auch Fussgänger, Inline-Skater, Rollstuhlfahrer...
AntwortenLöschenDa dürften die Unfallstatistiken in der Rückwärtsbewegung doch auch gegen Null gehen - ist also sicherer!
D.A.U.
Man sollte unbedingt einführen, dass Autos nur noch von einbeinigen, einäugigen, lesbischen Leichtmatrosen gelenkt werden dürfen, da diese im Jahr 2011 keinen einzigen Unfall verursacht haben
AntwortenLöschen@anonym 10.43 Uhr: Handbremse beim Einfahren auf die Autobahn (von vorwärts nach rückwärts), Lastwechsel bei der Ausfahrt (rückwärts nach vorwärts), bei Frontantrieb hilft dann auch kräftiges Gasgeben und Extremeinschlag des Lenkrads.
AntwortenLöschenNoch Fragen?
"Langszeitstudie" :*
AntwortenLöschenHätte man nicht warten können, bis all die nüchternen Autofahrer tot sind?
AntwortenLöschenEin Leser weniger!
"Weiß hier irgendjemand, wieviel sein Auto im Rückwärtsgang spitze fährt?"
AntwortenLöschenJa, maximal fünf Kilometer. Dann ist das Getriebe kaputt.