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Montag, 13. Februar 2012

Rund 50.000 Menschen am Vorabend der Grammy-Awards gestorben

Peking, Washington, Berlin (dpo) - Die ganze Welt trauert um etwa 50.000 Menschen*, die teils völlig überraschend am Vorabend der Grammyverleihungen gestorben sind. Zeitungen und Nachrichtensendungen sind seitdem voll von Trauerbekundungen, Spekulationen über mögliche Todesursachen und Berichten über die Reaktionen von Verwandten.

"Es ist schrecklich", bestätigte Michael Simmons, ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO). "Altersschwäche, Mord, Krankheit, Unfälle: Überall auf der Welt sind ausgerechnet am Vorabend der Grammyverleihungen Menschen aus den verschiedensten Gründen dahingeschieden. Wir halten es allerdings für wahrscheinlich, dass eine nicht unerhebliche Zahl von ihnen in Wirklichkeit an Liebesentzug starb." Letztlich werden wohl erst 50.000 Obduktionen Aufschluss über die von allen gespannt erwarteten wahren Hintergründe gewähren.
Füllen mehrere Friedhöfe: Samstags Verstorbene
Zahlreiche Medien ehrten die 50.000 Verstorbenen mit langen Klickstrecken, die insgesamt mehrere Millionen Bilder umfassten. Sie zeigen die wichtigsten Momente aus dem Leben der Toten, aber auch Szenen aus ihren letzten Tagen. Zudem durften sich mehrere hunderttausend Menschen äußern, die die Verstorbenen zwar nicht kannten, sich zum Todeszeitpunkt aber zufällig in ihrer Nähe befanden.
Um die am Vorabend der Grammyverleihung gestorbenen 50.000 Menschen gebührend zu ehren, sollen in den kommenden Wochen Wanderausstellungen durch die Welt ziehen, die die größten Erfolge der Verstorbenen zeigen – egal ob es sich dabei um ein schönes Handwerkstück, eine Sporturkunde oder die Aufnahme eines besonders klangvollen Rülpsers handelt. Außerdem werden bei etwa sieben Stück pro Totem rund 350.000 hastig geschriebene Biographien den Buchmarkt überschwemmen.
ssi; Foto links: Ausgerechnet am Vorabend der Grammies! Foto rechts: Tristan Nitot, CC BY-SA 3.0

*Über den ganzen Tag verteilt sind sogar rund 150.000 Menschen gestorben!



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