
Rom (dpo) - Papst Benedikt XVI. hat während der traditionellen Gründonnerstagsmesse noch einmal bekräftigt, dass katholische Priester unter allen Umständen im Besitz eines Penis sein müssen. Ohne einen solchen sei es ihnen unmöglich, die Heilige Messe durchzuführen, Sakramente zu spenden oder das Wort Gottes zu verkünden.
Der Papst reagierte damit auf eine Gruppe Geistlicher aus Österreich. Diese riefen im vergangenen Jahr zum Ungehorsam gegen den Vatikan auf und kündigten an, sie würden auch Menschen ohne Penis den Zugang zum Priesteramt gestatten.| Prahlt gern mit der Länge seines besten Stücks: Papst |
Immerhin benötigen katholische Priester ihren Penis bei nahezu jedem religiösen Ritual. Unentbehrlich sei "das beste Stück des Mannes" insbesondere bei der Taufe, bei der Eheschließung, bei der Wandlung von Oblaten und Wein in den Leib und das Blut Christi sowie für die letzten Ölung und die Durchführung eines Exorzismus.
Größe und Länge spielen laut Vatikan keine Rolle, solange der Priester nur definitiv über einen Penis verfügt. Auch ob das Areal um den Penis rasiert ist oder ob das Haar dort wild wuchert, sei jedem Priester selbst überlassen.
Der Papst schloss seine Rede mit den folgenden Worten: "Hätten katholische Priester nicht ausnahmslos einen Penis, dann hätte die katholische Kirche heute bestimmt nicht einen derartig guten Ruf in aller Welt."
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