Die Kanzlerin, selbst Naturwissenschaftlerin, hatte den Forschern zuvor die Erlaubnis erteilt, ihre Mundwinkelfalten zu erforschen, solange das politische Tagesgeschäft dadurch nicht beeinträchtigt werde.
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| Endlose Weite: Clark am Rand der rechten Falte |
Bei der genauen Vermessung und Kartierung der in Fachkreisen als "Merkelgräben" bekannten Formationen hoffen die Wissenschaftler auch auf weitere spektakuläre Entdeckungen. So könnten etwa noch unbekannte Tier- und Pflanzenarten dort eine ökologische Nische gefunden haben. Zudem wird in Angela Merkels Mundwinkelfalten ein reiches Vorkommen an Sprechkäse vermutet.
Bei aller Aufregung sind sich Clark und sein Team auch des knappen Zeitfensters für ihre Expedition bewusst. Da Merkel dafür bekannt ist, im Schlaf zu sabbern, könnten die Forscher vom Monsun weggespült werden, wenn sie nicht vor Anbruch der Dunkelheit zurück im Basislager sind.
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