Berlin (dpo) - Darf Deutschland dem galaktischen Imperium einen Todesstern liefern? Nach Postillon-Informationen will Imperator Palpatine eine der gigantischen waffenstrotzenden Kampfstationen aus der Produktion des deutschen Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann kaufen. Der Sicherheitsrat vertagte die Entscheidung zunächst, doch in der Opposition wird Kritik am Vorgehen der Regierung laut.
Wie schon im vergangenen Jahr, als das Imperium insgesamt 200 TIE Fighter bei Rheinmetall orderte, wirft der mögliche Deal grundsätzliche Fragen auf. Darf Deutschland Kriegsgerät an ein autokratisches interstellares Regime exportieren? Wäre der Export eines Todessterns in die politisch instabile Region vereinbar mit den restriktiven Rüstungsexportgrundsätzen der Bundesrepublik?| ♪ Damdamdam, dadadam, dadadam ♫: Lord Vader trifft Merkel zu einem Staatsbesuch in Berlin |
Eine Behauptung, der die rechte Hand des Imperators, Darth Vader, entschieden widerspricht: "Der Todesstern gilt ausschließlich der eigenen Sicherheit des Imperiums und würde nie gegen friedliche Planeten wie etwa Alderaan eingesetzt werden", so der Sith-Lord schwer atmend.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wollte sich nicht konkret zu dem möglichen Deal äußern, kündigte jedoch an, zur Friedenssicherung in der Sicherheitspolitik verstärkt auf Rüstungsexporte und militärische Ausbildungshilfe für "vertrauenswürdige Partner" setzen zu wollen.
ssi; Foto rechts (Original): Minister-president Rutte
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