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Freitag, 19. April 2013

Mafia-Verdacht immer schlimmer: Hatte Bushido auch Kontakte zur CDU?

Berlin (dpo) - Der Skandal um Rapper Bushido erreicht eine neue Dimension: Nach Informationen, die dem Postillon vorliegen, pflegte der 34-Jährige nicht nur zu einem Berliner Mafia-Clan, sondern offenbar auch zu einer noch zwielichtigeren Organisation mit dem Namen "CDU" engen Kontakt. Sogar ein Praktikum soll Bushido bei dem dubiosen Clan absolviert haben, der als der mächtigste Deutschlands gilt.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, droht das Image des Saubermanns der deutschen Rap-Szene endgültig zu kippen. Denn der CDU wird unter anderem vorgeworfen, schon seit Jahrzehnten unschuldigen Bürgern bei sogenannten "Wahlen" routinemäßig umfassende Generalvollmachten mit Vierjahresfrist abzuzwingen und die ihnen so Ausgelieferten nach allen Regeln der Kunst über den Tisch zu ziehen.
Auch Verbindungen zu Waffenhändlern, Beziehungen zu Minderjährigen, gefährliche Körperverletzung und Diebstähle geistigen Eigentums wurden Mitgliedern der Gruppe und ihrer Tochterorganisation in der Vergangenheit nachgewiesen.
Die Chefin macht das Zeichen ihres Clans
Erstaunlich also der Vorwurf, der Integrationsbambipreisträger Bushido habe sich auf derartige Gesellschaft eingelassen – zumal mit Angela Merkel eine Frau (Bushido-Jargon: "Fotze") an der Spitze des Clans steht, die offen mit noch radikaleren Gruppierungen wie der FDP ("Schwuchteln") oder der CSU ("Opfa") zusammenarbeitet.
Interne Sitzungsprotokolle der CDU stützen allerdings den Verdacht gegen den Rapper. So habe Bushido im Jahr 2012 tatsächlich bei CDU-Mann Christian Freiherr von Stetten ein Praktikum absolviert und dabei einen vielversprechenden Eindruck gemacht. Offenbar wollte er sogar Chefin Merkel persönlich zu Diensten sein, bot ihr seinen Körper an.
Als dann aber durchsickerte, dass er offen mit einem nicht minder kriminellen Ex-Boss der Konkurrenz sympathisierte, habe die CDU vor der Wahl gestanden, entweder ihre hart erarbeitete Street Cred zu riskieren oder die Zusammenarbeit unauffällig auslaufen zu lassen. Der 34-jährige Rapper war da schließlich ein relativ kleines Opfer.
dan; Foto oben: Philipp von Ostau, CC BY-SA 3.0, Foto rechts: Armin Linnartz, CC BY-SA 3.0 DE



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