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Mittwoch, 11. November 2015

Vorbild BND: Bundeswehr greift Deutschland an

Berlin (dpo) - Was der BND kann, kann die Bundeswehr schon lange: Nachdem heute bekannt wurde, dass der Bundesnachrichtendienst offenbar auch deutsche Diplomaten ausgespäht hat, haben Streitkräfte der Bundeswehr am frühen Nachmittag an mehreren Fronten militärische Operationen gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. Das Saarland soll ersten Berichten zufolge bereits vollständig eingenommen sein.

"Ist das ein deutscher Diplomat?" - "Ja, Feuer frei!"
"Bisher sind wir immer davon ausgegangen, dass wir uns als Teil des deutschen Staats an das Grundgesetz zu halten haben", erklärt General­leutnant Knut Fischer in seinem mobilen Kommandostand in der Nähe der hart umkämpften niedersächsischen Stadt Delmenhorst. "Abknallen unter Freunden – wir dachten, das geht gar nicht. Aber an den Kollegen vom BND sieht man ja, dass wir das mit der Landes­verteidigung wohl irgendwie falsch verstanden haben."
Deshalb habe die Generalität beschlossen, die militärische Kontrolle über Deutschland zu erringen, um die Sicherheit der Bundesbürger optimal gewährleisten zu können. "Egal, wie viele Menschenleben es kostet", so Fischer. "Zum Angriff, Männer!"
Die Reaktionen der Bevölkerung auf die Invasion von innen reichen derzeit von völliger Apathie bis hin zum gewaltsamen Widerstand einiger weniger Aktivisten und Bürgerrechtler, die vereinzelt den Vormarsch der Truppen erschweren.
Panzergrenadiere bei der Eroberung des Schwarzwalds.
Die Bundesregierung sieht keinen Grund, gegen Bürgerverletzungen durch die Bundeswehr vorzugehen. Bislang hat Kanzlerin Angela Merkel lediglich die Einrichtung eines Untersuchungs­ausschusses in Aussicht gestellt, der in fünf bis sieben Jahren zu einem abschließenden Urteil kommen soll.
Für die Bundeswehr geht es in der Zwischenzeit Schlag auf Schlag. Denn ist Deutschland erst einmal bezwungen, stehen bereits die nächsten Missionen an. Inzwischen habe man vom US-amerikanischen Militär eine Selektorenliste mit anderen einzunehmenden Gebieten im befreundeten Ausland erhalten, die man zeitnah in Angriff nehmen wolle, so ein Sprecher der Bundeswehr.
ssi, dan; Foto oben und rechts unten: Bundeswehrfotos,
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