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Mittwoch, 6. Januar 2016

Entwarnung: Erschütterung in Nordkorea nur Kim Jong-un beim Stabhochsprung-Training

Pjöngjang (dpo) - War alles doch nur ein Bluff? Informationen der CIA zufolge hat Nordkorea heute Morgen wohl doch keine Wasserstoffbombe gezündet. Tatsächlich sollen die Erschütterungen, die Seismografen im Norden der koreanischen Halbinsel gemessen haben, von Staatsoberhaupt Kim Jong-un erzeugt worden sein, der sich zum fraglichen Zeitpunkt beim Stabhochsprung-Training befunden haben soll.

"Ein internes Foto, das uns zugespielt wurde, zeigt Kim Jong-un bei seinem Sprung", so CIA-Sprecher Frank Willis. "Wie hoch er gesprungen ist, wissen wir nicht, doch ein nordkoreanischer Regierungssprecher versicherte uns, dass es 6,38 Meter waren." Weltrekord also, gefolgt von einem Erdbeben der Stärke 5,1.
Offenbar haben hochrangige Militärs anschließend die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und das Gerücht von der erfolgreichen Zündung einer Wasserstoffbombe in die Welt gesetzt.
Für seine Sprünge verwendet Kim Jong-un eine völlig neue Form von glasfaserverstärktem Kunststoff mit eingewobenen Titan-Strängen. Etwa 80 Prozent des nordkoreanischen Staatshaushaltes fließen in die Stabforschung.
dan, ssi; Foto [M]: Denis Kuvaev / Shutterstock.com

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