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Montag, 14. November 2016

Katastrophenschutz warnt: Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent größer

Berlin (dpo) - Der "Supermond" begeistert. Für viele Deutsche ist der größte Mond seit 1912 ein Spektakel. Doch das seltene Phänomen hat auch gefährliche Auswirkungen: So warnt der Katastrophenschutz davor, dass Werwölfe heute Nacht bis zu 15 Prozent größer und 33 Prozent stärker sind als normal.

"Wir empfehlen allen Menschen dringend, sich heute Nacht zu Hause zu verbarrikadieren, wenn sie nicht von einem besonders großen und wilden Superwerwolf zerfetzt werden wollen", warnt Parazoologe Wolfgang Beckmess vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. "Wer sich dennoch nach draußen wagen will - etwa, um den sogenannten Supermond zu beobachten -, sollte unbedingt mindestens eine Waffe aus Silber mit sich führen."
Wer sich mit Silber-Kugeln ausrüstet, sollte daran denken, ein um 15% größeres Kaliber zu verwenden.
Menschen, die selbst unter Lykanthropie leiden, rät der Katastrophenschutz, sich heute Nacht besonders fest ans Bett fesseln zu lassen, da sie mutmaßlich über erheblich größere Kräfte verfügen als in einer gewöhnlichen Vollmondnacht. Zudem sollte darauf geachtet werden, möglichst dehnfähige Schlafkleidung zu tragen.
Beckmess, der als Koryphäe auf dem Gebiet der Werwolfforschung gilt, erklärte außerdem: "Achten Sie auch darauf, dass es in dieser Jahreszeit schon früh dunkel wird, wodurch der Supermond schon ab… ach du Scheiße, ist es schon so spät? UAAAAARGHHH! UAAAAAAAARGH! AHUUUUUUUUuuuuuuuuuuuuuuuuuh!"
ssi, dan; Foto oben [M]: Shutterstock
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