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Montag, 19. Dezember 2016

Nackter Martin Schulz im Handstand fordert EU-weites Vorgehen gegen Fake-News

Brüssel (dpo) - EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat sich heute mit klaren Worten zur aktuellen Fake-News-Debatte geäußert. Europa müsse gemeinsam gegen Falschmeldungen im Internet vorgehen, so Schulz, während er vor Reportern nackt einen Handstand vorführte.

"Wenn eine freiwillige Selbstverpflichtung der sozialen Netzwerke nicht ausreicht, muss der Gesetzgeber tätig werden – und zwar nicht nur national, sondern europäisch", forderte Schulz, dem es sichtlich schwerfiel, gleichzeitig die Balance zu halten und zu sprechen. "Facebook und Co. müssen mehr sein als Geldvermehrungsmaschinen. Wow, lange halte ich das nicht durch."
Dennoch gelang es dem komplett unbekleideten Schulz, seine Position zunächst zu stabilisieren: "Die Macher von Fake-News untergraben die Demokratie, indem sie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger ausnutzen, um Geld zu machen oder ein politisches Ziel zu verfolgen", so der SPD-Politiker mit hochrotem Kopf weiter. "Es kann nicht sein, dass jeder behaupten kann, was er will."
Zitternd und schwitzend fügte Schulz hinzu: "He, wo schauen Sie denn hin? Meine Augen sind hier unten. Also, auf jeden Fall müssen Fake-News… ächz… argh", in diesem Moment verlor der scheidende EU-Parlamentspräsident die Balance und schlug unelegant auf dem Untergrund auf. "Danke, die Pressekonferenz ist beendet", verkündete er immer noch auf dem Boden liegend.
Schulz ist nicht der erste Politiker, der sich für ein Verbot von Falschmeldungen ausspricht. Zuvor hatten auch Justizminister Heiko Maas (SPD) beim Fallschirmsprung im Häschenkostüm sowie Volker Kauder (CDU), während er mit einem Joint im Mund huckepack auf Peter Altmaier ritt, ein Verbot gefordert.
ssi, dan; Foto oben [M]: Shutterstock/euranet_plus, CC BY-SA 2.0
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