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Donnerstag, 9. November 2017

USA völlig isoliert: IS tritt als letzter Staat Pariser Klimaabkommen bei

Bonn (dpo) - Nach zähen Verhandlungen ist der IS heute als letztes Land offiziell dem Pariser Klimaabkommen beigetreten. Damit sind die USA, deren Präsident Donald Trump im Juli beschlossen hatte, das Abkommen einseitig aufzukündigen, endgültig isoliert auf der klimapolitischen Weltbühne.

Ein Sprecher des IS verkündete am Rande der 23. Weltklimakonferenz in Bonn, dass der Islamische Staat die Verpflichtungen des Abkommens von 2015 vollständig anerkennen und umsetzen wolle.
"Unser langfristiges Ziel mag sein, alle Ungläubigen umzubringen, aber die Schöpfung Allahs wollen wir natürlich wahren", so der Sprecher. "Daher werden wir unseren Teil beitragen, um die Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius bis zum Jahr 2100 zu begrenzen."
Viel Lob erhielten die Delegierten der Terrormiliz in Bonn dafür, dass sich die Treibhausgasemissionen des IS in den vergangenen zwei Jahren aufgrund der großen Gebietsverluste bereits drastisch reduziert haben.
Zudem verpflichtet sich der IS, ab 2022 nur noch Solarsprenggürtel zu nutzen und Anschläge mit Pkw oder Lkw ausschließlich mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen durchzuführen. Anstelle von Chemiewaffen wolle man künftig auf biologische Waffen setzen.
Wer den Vorschriften nicht Folge leistet, wird mit einer emissionsfreien Steinigung bestraft.
pfg, dan, ssi
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