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Völlig overdressed: Mann in Homeoffice trägt Hose

Trier (dpo) - Oho, der feine Herr hält sich wohl für etwas Besseres! Felix Mooshaupt aus Trier ist heute völlig overdressed zu seiner Arbeit im Homeoffice erschienen. Der 27-Jährige trug eine Hose.

"Offenbar will der Mann ein Statement setzen", erklärt Modeberaterin Anna Korber. "So edel gekleidet arbeiten nur die wenigsten im Homeoffice. Dieser Person geht offenbar Chic und eine professionelle Aura über Bequemlichkeit und Praktikabilität."

Dabei ist der Dresscode fürs Homeoffice eigentlich klar: Untenrum trägt man Unterhose oder maximal Shorts. Obenrum reicht ein Schlafanzugoberteil oder ein alter stinkender Kapuzenpulli – alternativ, sofern man an Videokonferenzen teilnehmen muss, ein einigermaßen ansehnliches T-Shirt.

Eine Hose im Homeoffice hingegen wird gemeinhin nur von Strebern, Karrieristen oder sehr eitlen Menschen getragen.

Mooshaupt selbst weist derartige Unterstellungen von sich. "Was? Ich trage eine Hose? Tatsächlich! Das ist keine Absicht. Ich war vorhin nur in der Bäckerei gegenüber und hab mir eine Mohnschnecke geholt. Danach hab ich vergessen, sie wieder auszuziehen. Sorry, falls ich da einen falschen Eindruck vermittelt habe!"

dav, ssi; Foto: Shutterstock
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