Wiesbadenerin von Hai attackiert

Mittwoch, 17. Februar 2010

Wiesbaden, Frankfurt (dpo) - In der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden wurde am Dienstag eine 44-jährige Radfahrerin Opfer eines Hai-Angriffs.
Augenzeugenberichten zufolge attackierte der Tigerhai die Frau, als diese den Wiesbadener Marktplatz überqueren wollte. "Es war furchtbar", schilderte eine Passantin die Szene. "Die Bestie verbiss sich im Bein der armen Frau und ließ erst von ihr ab, als einige junge Männer begannen, den Hai mit Steinen und Schneebällen zu bewerfen." Daraufhin sei der Raubfisch untergetaucht. Die Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, befindet sich jedoch nach Angaben eines Polizeisprechers auf dem Weg der Besserung.
Hai-Experte Dr. Gregor Schnurps von der Universität Frankfurt betonte gegenüber dem Postillon, dass tödliche Hai-Attacken in Mitteldeutschland eigentlich "sehr selten" seien. Im Durchschnitt würden in Hessen jährlich nur etwa vier Menschen durch Hai-Angriffe sterben. Möglicherweise sei das jüngste Opfer zu Nahe an den Hai geraten, der das Fahrrad als Bedrohung empfunden und deshalb angegriffen habe.
Dies war nach der tödlichen Attacke auf einen 19-jährigen Raver aus Frankfurt am Neujahrstag und einem in Stücke gerissenen Pudel in Gießen allerdings schon der dritte Hai-Angriff im noch jungen Jahr. Tierschützer und besorgte Bürger streiten sich deshalb, ob man das hessische Harpunierungsverbot von 1822 aufheben sollte, bis der Hai-Bestand wieder auf ein erträgliches Maß reduziert worden ist.
ssi; Foto (Pterantula): Vermehren sich wie die Fliegen: Haie vor dem alten Rathaus in Wiesbaden; Foto links (Bojin): Muss bald aufgewischt werden - sonst lockt sie noch mehr Haie an: Blutlache unter demoliertem Fahrrad.

Narragonien berichtet: Haiattacken auch in Niedersachsen

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24 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schuld haben ausschließlich die gefühlsduseligen Ökoterroristen, die Bayer, Hoechst & Co. dazu verdammt haben, aus ihren wertvollen Abwässern vor dem Abpumpen in die Flüsse Mineralwasser zu machen. Kein Wunder, daß sich nachts z.B. in Baden Baden aus Furcht vor Piranha-Attacken schon keine nackten Frauen mehr in die Stadtparks trauen.

Jeder Bürger kann aber dazu beitragen, etwas gegen die lästigen Plagegeister zu tun: wer täglich ein paar Liter Abflußreiniger oder Altöl ins Klo schüttet hilft mit, unsere Städte wieder sicherer zu machen.

Anonymus

linkser hat gesagt…

Ich glaube man muss das Problem im globalen Kontext sehen. Die Haie flüchten aus erdbebengefährdeten Gebieten wie Haiti, die ihre ursprüngliche Haimat bilden, zusehends nach Deutschland. Hier sind sie vor ihren Fressfeinden aus Japan geschützt und können sich so in aller Ruhe vermehren.

Daher ist in meinen Augen die UNO gefragt, es sind sicherlich auch noch andere Länder betroffen!

CanFo hat gesagt…

Sucht Der Postillon eigentlich noch immer einen guten Photoshopper?

Der Red. hat gesagt…

@CanFo:
Frechheit. Besser geht's ja wohl nicht.

jan.steinmetzer hat gesagt…

Wieso PhotoShop? Sind das keine Originalbilder? Und zum Thema: Der Hai konnte bestimmt vor dem Streitgespräch zwischen Roland Koch-den-Hai und Tarik Al-Frittier flüchten

Der Merzmensch hat gesagt…

Ich habe so den Verdacht, dass diese Hai-Amok-Attacken auf die Gespräche zwischen SEEhofer und WesterWELLE zurückzuführen sind.

Und die Bürger müssen leiden!

Anonym hat gesagt…

Hallo Merzmensch,

die zunehmende Politisierung der terrestrischen Haie und der eklatante Linksruck sind in den vergangenen Jahren in Strömungsmessungen sehr deutlich zutage getreten und machen den Wissenschaftlern erhebliche Sorgen. Das BMFT hat Anfang Januar 4 Milliarden € für ein Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt, um dieses Phämomen zu untersuchen und es angesichts seiner nicht unerheblichen Bedrohlichkeit zu unterbinden.
Mit Deiner Vermutung, dass da ein Zusammenhang zwischen der zunehmenden Linksgerichtetheit und SEEhofer und WesterWELLE bestehen könnte, könntest Du Recht haben. Die marinen Haie hatte mehrfach gegen die Einwanderung der pazifischen Riesenauster (Ostrea gigantea) in die Nordsee protestiert, die die einheimische Auster (Ostrea edulis) und die Miesmuschel (Mytilus edulis) von ihren Fressplätzen verdrängt. Die marinen Haie sind gegen diese Einwanderungsmassen nicht mehr angekommen und haben frustriert aufgegeben. Das hat für riesen Empörung bei den terrestrischen Haien gesorgt, die jetzt in die Grufti-Szene abgetaucht sind und dort gewalttätige Angriffe zu unerwarteten Zeiten planen. Die Politik hat die Proteste bislang völlig ignoriert!

Ich glaube nicht, dass es sich bei dem Fahrradangriff in Wiesbaden um einen Einzeltäter handelte, sondern das war ein gezielter Gruppenüberfall. Die Hinterhaie wird man wohl nicht ermitteln können.

Anonym hat gesagt…

Der eigentliche Skandal ist doch, dass es noch Wiesbaden heisst. Es weiss doch jedes Kind dass ökologisch verantwortungsvolle Menschen duschen! Wo sind die Grünen wenn man sie mal wirklich braucht?

Anonym hat gesagt…

Na, wo wohl? Beim Heilfasten in Duschen-Duschen!

Anonym hat gesagt…

Es heißt: HAIlfasten ...

Anonym hat gesagt…

Ich glaube nicht, dass diese Geschichte stimmt.

Anonym hat gesagt…

@anonym um 16:59:
"Es heißt: HAIlfasten ..."

Ja, sorry, Du hast Recht! War 'n blöder Tipp-Fehler.

@anonym um 17:12:
"Ich glaube nicht, dass diese Geschichte stimmt."

Hä? Warum sollte diese Geschichte nicht stimmen? Die Blutflecken am fahrrad und die Haifischflossen auf dem Marktplatz sind doch wohl Beweis genug, oder?

Anonym hat gesagt…

Wie High muss man sein um so Haiter zu werden ?

Anonym hat gesagt…

Hm, irgendwie verstehe ich den Bericht nicht. Ist da irgendein Insider versteckt, den ich nicht kenne?

Veith hat gesagt…

Den versteht eben nur die Hai Society.

Mimimat hat gesagt…

Neueste Nachricht: Die Verletzte wurde inzwischen gehailt.

Anonym hat gesagt…

Minimat, Danke für diese schöne Nachricht. Ich bin darüber HAIlfroh. Hoffentlich ist sie jetzt nicht HAIser...
Weißt Du, ob durch Hai-Attacken irgendwelche KrankHAiten übertragen werden, wie z.B. TollHait oder HAInergrippe?

bornabas hat gesagt…

Mittlerweile wird das rechtsextreme Lager für den Angriff verantwortlich gemacht. Vor dem Biss sollen Parolen wie "Sieg Hai" und "Hai Hitler" gerufen worden sein.

(Mit Hai sind die Wortspiele fast zu einfach)

Ignaz K. Rhabarber hat gesagt…

Der Verkauf von robbenähnlichen Fahrrädern sollte umgehend verboten werden.

Anonym hat gesagt…

Ich bin für die Einrichtung von Hai-Schutzreservaten mit regelmäßigen Fütterungszeiten mit HAIsenknödeln.

Anonym hat gesagt…

@anonym um 20:06
"Hm, irgendwie verstehe ich den Bericht nicht. Ist da irgendein Insider versteckt, den ich nicht kenne?"

Ja, klar! Guck unter dem Straßenpflaster neben den Haifischflossen - wenn Du dir das zutraust!

OrLando hat gesagt…

Also wenn die Gefahr der Haiübergriffe in Wiesduschen nicht alsbald unterbunden wird, dann muss auf dem Kopfsteinpflaster jeder Haiheels tragen. Egal ob Mann oder Frau und besonders die angehaiterten Nachtschwärmer, weil im Dunkel ist auch für Haie gut munkeln...

Anonym hat gesagt…

un was ist eigentlich mit HAIV ???

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