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| Schaulustige und Kinder mussten erst noch vertrieben werden |
Noch ist unklar, wann und von welcher Zivilisation das für eine Burg erstaunlich kleine Gebäude errichtet worden war.
"Die Form der Zinnen weist auf das frühe Mittelalter hin, während die weiche Konsistenz und die knallgelbe Farbe des Baumaterials eher an Sandstein erinnern, der im Norden nur selten eingesetzt wurde", spekuliert Binginger. "Beim Besitzer könnte es sich etwa um einen blutrünstigen Wikinger namens Kiddie Kastle gehandelt haben."
Mittlerweile ist die Burg großflächig abgesperrt. Sämtliche Kinder wurden unter Protest vertrieben und noch heute sollen erste Gesteinsproben mit Hammer und Meißel entnommen werden.
ssi; Foto: Fir0002, Flagstaffotos.com.au, Gnu 1.2
Weitere archäologische und historische Entdeckungen im Postillon-Archiv:
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Irre. Ein Archäologen Team aus Kreta macht sich auf den Weg, dann dauert die wissenschaftlicher Katalogisierung und Datierung grad mal ´ne Kieler Woche.
AntwortenLöschenSollte in den Gemäuern Briefverkehr gefunden werden, welcher sich auf das 18te Jahrhundert datieren lässt und in der Anschrift "de Sade" auftaucht, würde dies meine Vermutung zunächst bekräftigen.
AntwortenLöschenHat man eventuell auch noch kleine Bälle mit Lederriemen dran gefunden?
Der Baustil mag mittelalterlich anmuten, doch Linguistik und Orthographie beruhen eindeutig auf zeitgenössischem Zeitungeist. Entweder eine grobe Burgfälschung oder schändliches Grafiti auf antiker Bausubstanz.
AntwortenLöschenHammer und Meisel? Inge Meisel?!?
AntwortenLöschenDer "Meisel" ist ein mitteleuropäischer Specht, der in ebendiesen Burgen seine Höhlen baut. Allerdings ohne Hammer.
AntwortenLöschenEs heißt "das" und bezieht sich auf das Blaumeisel - meist angetrunken und häufig mopsfidel.
AntwortenLöschen@Anonyms + Bum:
AntwortenLöschenGrmblfjx! Ist korrigiert.
Hier handelt sich um ein sehr altes Bauwerk. Es datiert zurück bis vor die Zeit als die ersten Paar schuhe von Amerika angeschwemmt wurden. In Burgen wie der abgebildeten war es früher 100% verpöhnt Schuhe zu tragen. Die damals meist sehr kleinen Menschen hüpften auf Socken durch ihre Burg.
AntwortenLöschenMeine Ur-Ur.... Ahnen stammen aus dem Gebiet, das sich heute Schleswig-Holstein nennt. Bin ich vielleicht Erbberechtigt, gehört die Burg mir?
AntwortenLöschenMon holy mon cheri! Das ist doch Nichts neues!
AntwortenLöschenWie unter Gegenwartsverweigerern (auch Archäologen genannt) bekannt, wurde dieser Typus Burg im 17. dänisch-bielefeldschen Krieg gebaut. Man verwendete damals besonders weichen Sandstein, sogenannten Schmandstein zum Bau. In Fachdreiecken wird gemutmaßt, die weiche, federnde Konsistenz der Burg war seinerseits besonders effektiv gegen die damals üblichen Dreschflegel und Morgensterne. Versuchen sie mal mit einen Morgenstern auf solche eine Burg einzuschlagen!
Zudem war diese Burg aufgrund ihres geringen Gewichtes transportabel, womit sie sich hervorragend zur schnellen Sicherung der zahllosen Gipfel der meterhohen holsteinschen Gebirgslandschaft eignete.
Berühmtester Konstrukteur war damals Freiherr Gummherr 'Kiddie' von Buffhurg. Es ist anzunehmen diese Burg stammt aus seiner Burgmanufaktur.
Interessanterweise soll damals das in solchen Burgen lebende dänische Volk der Merikaner durch Luftverwirbelungen auf das offene Meer geweht wurden sollen sein. Bielefeldsche Wissenschaftler verweisen oftmals auf ein irokesisches Schriftstück aus dem späten 15. Jhd.: Damals soll Häuptling flattr'nde Feder im damals noch auf den internationalen Finanzmärkten üblichen Frankenglisch gesagt haben: "Look, what est that? Est ill a Quetzelcoatl? Non! Est ill a Sponge? Non! Uhh, est a Merikaner!"
Diese Quelle wird jedoch von Geschichtsverschreibern angezweifelt, da damals der Bermuda-Kreis bekanntlich einen Flächeninhalt von ungleich pi*r² hatte.
Dennoch: Schlecht recherchiert, lieber Postillon, schlecht recherchiert.
Wie der Spiegel heute schreibt, hat man in Duisburg Bloggern per EV untersagt, sich zum Thema Loveparade Katastrophe zu äußern: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,712408,00.html
AntwortenLöschenNachdem in der vergangenen Woche bereits zwei Journalisten vom Dresdner Landgericht zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, weil sie über den "Sachsensumpf" berichtet hatten (http://wirsindnichtdieanderen.wordpress.com/2010/08/14/gleichschaltung/), jetzt also der zweite Eingriff in die Pressefreiheit.
Gerade in Foren wie diesen müsste doch eigentlich ein Aufschrei durch die Schreibenden gehen - doch es bleibt still - warum?
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AntwortenLöschenIn diesen mobilen Kinderkerkern müssen die Blagen so lange auf und ab hüpfen, bis sie endlich mal so richtig müde sind.
AntwortenLöschenDamit Mami und Papi mal wieder wissen, wie schön ruhig es mit Verhütung hätte sein können...
Anonymus
ich befürchte, bei den gesteinsentnahmen wird schnell die luft raus sein. ich hoffe, die archäologen haben einen langen atem!
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