| Werden auf viel zu engem Raum gehalten: Bienen |
Auch medizinisch liegt vieles im Argen: So konnten die Tierschützer herausfinden, dass jede zehnte Biene nicht gegen die gängigsten Bienenkrankheiten geimpft ist. Hinzu kommt, dass tote Bienen häufig tagelang zwischen ihren Artgenossen liegen gelassen werden.
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| Imker sind häufig überfordert |
1. Kleingruppenhaltung: Pro Bienenstock dürfen maximal fünf bis acht Bienen gehalten werden.
2. Platz: Jede Biene braucht einen Auslauf von mindesten 15 Quadratzentimetern. Zwischen einzelnen Waben sollte stets ein Sicherheitsabstand von fünf Zentimetern gehalten werden.
3. Personal: Auf Hundert Bienen muss mindestens ein Imker kommen. Königinnen bekommen einen Privatimker.
4. Gesundheit: Jede Biene sollte mindestens einmal im Monat vom Tierarzt untersucht werden.
5. Schlachtung: Wenn ältere Bienen keinen Honig mehr produzieren, dürfen sie geschlachtet und zu Bienenfleisch verarbeitet werden – allerdings nur wenn die Tiere zuvor mit einem Bolzenschussgerät betäubt wurden.
Imker im Postillon-Archiv:
Französische Imker durch Burkaverbot besonders hart getroffen

Mitteilung der Europäischen Kommission zur Gesundheit von Honigbienen:
AntwortenLöschenhttp://ec.europa.eu/food/animal/liveanimals/bees/docs/honeybee_health_communication_de.pdf
Ich hoffe die armen Bienen bekommen wenigstens Bio-Nektar zum Essen.
AntwortenLöschenNebenbei: Wie schmeckt eigentlich Bienenfleisch? Kann man da auch Schnitzel Wiener Art draus machen?
Fragen über Fragen
hier der korrekte Link. oder wird der jedesmal abgeschnitten?
AntwortenLöschenMitteilung der Europäischen Kommission zur Gesundheit von Honigbienen:
http://ec.europa.eu/food/animal/liveanimals/bees/docs/honeybee_health_communication_de.pdf
Ich begrüße die Maßnahmen. Allerdings sollte die 2. Maßnahme um den Punkt "Diskretionsabstand" erweitert werden, in dem ein Abstand von mindestens 25 mm eingehalten werden muss, von einer Biene zu Nächsten. Nicht einhalten dieser Maßnahme sollte mit 14 Tagen Ausflugverbot bestraft werden.
AntwortenLöschenDie Bienengewerkschaften fordern schon seit langem ein Verbot der Besiedelung der Bienenstöcke durch die Varroa-Milben. Diese bringen Krankheiten ein, parasitieren an der Bienenbrut und nehmen auch noch Platz weg. Dreck machen sie auch noch!
AntwortenLöschenWann wird die Politik endlich wach, und verhindert diese Siedlungspolitik der Varroas?
Im Übrigen: ein Durchimpfungsgrad von 90 % ist beachtlich...
D.A.U.
heißt das dann schnitzel biener art?
AntwortenLöschenSchade, kein guter Artikel, und wenn man es auf andere Tiere überträgt auch kein Grund Tierschützer ins Lächerliche zu ziehen... im Gegenteil, die andere Seite hätte den Spott verdient!
AntwortenLöschen@Anonym 28.07 14:50
AntwortenLöschenWelche andere Seite?
Was ist mit Filzläusen, müssen die jetzt auch einzeln gehalten werden oder ist das wieder nur eine EU-Ausnahmeregelung für die Bienen?
AntwortenLöschenDas ist nur die halbe Wahrheit. Man sollte auch gegen die monarchistisch-diktatorischen Verhältnisse in den Biensnstöcken und die Diskriminierung der männlichen Mitbienen etwas unternehmen. Bienenvölker, hört die Signale!
AntwortenLöschenImker sind besonders hart vom Burkaverbot getroffen.
AntwortenLöschenDer eiligen Entschluss keinen Honig mehr zu essen, erscheint vorerst sinnvoll.
AntwortenLöschenAber das ist nicht weit genug gedacht. Auch wer Produkte konsumiert, die im weitesten Sinne aus Pflanzen mit Blüten hergestellt werden (Obst, Gemüse, alles aus Holz, Textilien aus Baumwolle, Nüsse usw.) unterstützt die Massenbienenhaltung!
Wer also konsequent und integer handeln möchte, muss seine Konsumgewohnheiten komplett umstellen. GO NONAPIS!!!!
Bolzenschussgerät = Betäubung
AntwortenLöschen@anonym 15:35
AntwortenLöschenNicht bei Bienen!
@Anonym, 15:35 Uhr:
AntwortenLöschenIch habe den Satz etwas angepasst, damit das klarer wird. Danke für den Hinweis.
@Anonym 15:39
AntwortenLöschenkommt immer auf den Bolzen an....
@Anonym 14:50
AntwortenLöschenIch glaube nicht das es dem Author darum ging Tierschutz ins Lächerliche zu ziehen. Er hat sich wahrscheinlich einfach gefragt wie es wäre wenn man die gängigen Regeln auf andere Nutztiere übertragen würde und ist dann bei den Bienen hängen geblieben :-)
Ich bin Imker und finde den Artikel witzig. Das Bienenvölker ohne Grund getötet werden nur weil der Ertrag nicht mehr da ist, stimmt nicht. Es wird wohl die Königin ausgetauscht. Das machen die Bienen aber sondt auch selber.
LöschenNa da hört für mich der Spass aber auf. Natürlich ist es übertrieben solche Massnahmen zu ergreifen, aber Tatsache ist, dass die Honigproduktion wirklich nicht sehr tierfreundlich ist und bei dieser Produktion sogar ganze Bienenvölker, die normalerweise mehrere Jahrzehnte alt werden, getötet werden, weil sie nicht mehr genug Erträge bringen.
AntwortenLöschenDa bleibt zumindest mir die Satirkik eher im Halse stecken.
TADAAA
AntwortenLöschenDas Sommerloch ist erfolgreich angekommen
Lieber Red.,
AntwortenLöschenes gab ja schon sehr schöne Artikel beim Postillon, nur leider läßt die journalistische Qualität in den lezten Tagen arg zu wünschen übrig (siehe http://www.der-postillon.com/2011/07/hoffnung-auf-besseres-wetter-juli-wird.html oder http://www.der-postillon.com/2011/07/katholische-kirche-verbietet-gebrauch.html).
Ist denn die gesamte Redaktion schon im (verregneten) Sommerurlaub? Oder wie wollen Sie uns diese lahmen Artikel auf Azubi-Niveau erklären?
Schlimmer noch:
AntwortenLöschenHonig ist Erbrochenes von Bienen!
Ich fordere völliges Honigverbot!
Und wer muss diesen Dreck mal wieder auslöffeln? Der kleine Mann von der Straße!
möchte mich meinem vorredner (-schreiber?) anschließen. ich erwarte sehnlichst wieder einmal einen satirischen artikel statt des klamauks der letzten tage.
AntwortenLöschenthemen gäbe es wahrlich genug. die usa haben eine "schuldenkrise" nur weil sie ein proformagesetz nicht ändern wollen, während es eigentlich relativ egal ist, wieviel schulden die haben bei ihrer gegewärtigen stellung in der welt (weltreservewährung...).
der attentäter von oslo is der neue mediensuperstar, von dem jede kleinigkeit berichtet wird, weil er offenbar so faszinierend ist.
rösler und die deutsche wirtschaft wollen den griechen erzählen wies geht. am deutschen wesen sollen die griechen genesen!
sooo viele tolle steilvorlagen.
@Anonym, 17:02 Uhr + "satan":
AntwortenLöschenDie Redaktion, die aus exakt einer Person besteht (ich), ist nicht im "Sommerurlaub". Der Postillon war nie anders als jetzt und auch der Klamaukanteil ist genauso hoch wie immer. Das einzige, was zur Zeit anders ist, ist das ständige Gemecker.
Mein Reden!
AntwortenLöschen@Der Red.: Das kommt davon, wenn man langsam vom Geheimtipp zur bekannten Seite wird: Jetzt kommen auch all die, die gar keinen Humor haben, um mal zu gucken. ;-)
AntwortenLöschenBtw: Kümmer dich weniger um Massentierhaltung, als um Genexperimente. Was da passiert ist schrecklich: Ameisenbären, Schweinehunde, Fruchtfliegen und wer weiß noch alles wird da gezüchtet...
fand den artikel jetzt auch nicht wirklich gut, vor allem vielleicht weil ich mich mit dem hintergrund stark beschäftigt habe (bin übrigens vegetarier) um das noch lustig zu finden.
AntwortenLöschenQuota >>Die Bienengewerkschaften fordern schon seit langem ein Verbot der Besiedelung der Bienenstöcke durch die Varroa-Milben. Diese bringen Krankheiten ein, parasitieren an der Bienenbrut und nehmen auch noch Platz weg. Dreck machen sie auch noch!
AntwortenLöschenWann wird die Politik endlich wach, und verhindert diese Siedlungspolitik der Varroas?<<
In Europa gilt meist das Abkommen von Schengen. Damit dürfen auch die Varroas Siedeln wo sie es mögen.
Das sie illegale Handlungen an dem Nachwuchs von ihren Nachbarn durchführen ist nur eine Behauptung Ihrerseits.
Sollte tatsächlich eine Straftat vorliegen wäre der Weg über unsere Gerichtsbarkeit von nöten. Das Vorbringen von populistischen Voruteilen gegen Minderheiten sollte kein Mittel von Kommentatoren sein.
Lese auch schon seit einer Weile hier und bestätige hiermit, dass die Beiträge mit demselben Witz wie immer verfasst worden sind.
AntwortenLöschenWahrscheinlich seit die Seite irgendwo verlinkt wurde (Fefe?) kommen ständig komische Leute hierher, die glauben sich besser mit Satire auszukennen.
Am schlimmsten waren die Kommentoren aber beim Moslem-Artikel, wer weiß, wo die alle herkamen!
Liebe(r) Red,
AntwortenLöschenlass Dich nicht vom Gesumme der Kritiker hier beirren. Bleib weiterhin so bienenfleißig!
Um mal was positives zu sagen: Der Artikel ist klasse, die Seite ist klasse und besonders die Artikel bei denen einem das Lachen im Halse stecken bleibt sind klasse!
AntwortenLöschengerade deshalb lese ich hier.
Satire darf das, Satire muss das!
Wer seichten Humor will, sollte sich lieber den Schuh des Manitou ansehen.
Seit der Gründung dieser Zeitung lese ich sie immer wieder mit großer Freude.
AntwortenLöschenUnd meinem Monitor geht es auch besser, seitdem ich vor dem Aufschlagen der Seiten nichts zu mir nehme.
Einige Hotels sind vermutlich schon auf die "Einzelbienenhaltung" umgestiegen um ihren Gästen zum Frühstück einen Honigtropfen anbieten zu können.
mynonA
Was sich diese Ökofaschisten wieder einfallen lassen, dass ist doch alles Blödsinn. Die Grünen müssen verboten werden!
AntwortenLöschenDie gesetzlichen Vorschriften bezüglich der Haltung von Bienen sind erschreckend lasch und unsere Regierung tut rein gar nichts dagegen! So eine einzelne Biene ist durch ihren Giftstachel, den sie heimtückisch in ihrem Arsch versteckt, schon in der Lage, einen Allergiker zu töten. Die Haltung tausender dieser fliegenden Mörder auf engstem Raum ist wie eine summende Zeitbombe. Wie lange wird es noch dauern, bevor in irgeneiner Hauptstadt ein Irrer Fanatiker einen Bienenstock hochgehen lässt und tausende von Selbstmordbienen schwärmen
AntwortenLöschenrandvoll mit Gift betankt durch die Strassen?
Experten fordern schon lange die Aufnahme der Bienenzucht in das Waffengesetz um der ausufernden Imkerei Einhalt zu gebieten. Zumindest müssten die Tiere, wie in den USA, ein Warnschild tragen, das Unbeteiligte Dritte auf ihre Gefährlichkeit hinweist.
Im Hindukusch verschicken die Taliban übrigens neuerdings SMS mit Briefbienen, die von amerikanischen Satelliten nicht mehr geortet werden können.
Ach ja, und dass die Biester die männlichen Exemplare ihrer Art nach dem Bumsen vor der Tür verhungern lassen, macht sie auch nicht sympathischer.
Anonymus
@ Anonym 28 Juli, 2011 21:19
AntwortenLöschenIch bin froh, dass das mal einer auf diesem Satireblog so deutlich ausspricht. Mir sind da übrigens auch noch andere bunte Parteien suspekt: die roten, die schwarzen und die braunen, ganz zu schweigen von den blau-gelben FDPlern, die haben ja sogar gleich zwei Farben. Da sind noch genug potentielle Kandidaten für Verbote übrig, wenn die grünen Ökofaschisten erst alle sitzen.
Halt uns hier auf dem Laufenden, wenn du was rauskriegst!
Anonymus
Wieder einmal ein brillianter Beitrag!
AntwortenLöschenFinde die Kritik von manch anderen hier am Artikel auch unangebracht. Habe mich köstlich amüsiert. Der Dank gilt dem Autor! :)
AntwortenLöschenDas einzige was hier nach Sommerloch riecht sind die einfallslosen Kommentare gewisser dauernörgelnder Spezialexperten.
AntwortenLöschenInsbesondere möchte ich unsere Frischlinge mal darauf hinweisen, dass dies kein Politikblog ist! Sollten hier also Probleme bestehen auch mal Freude nur am Spaß zu finden, dann sollte man sich möglicherweise lieber wieder bei Fefe verkriechen anstatt uns auf die Eier zu gehen :)
Ein anderer anonymer Schreiber hier bezeichnete diese Menschen zwar als "Kritiker" aber zu einer Kritik gehört doch wohl ein bisschen mehr als "Sommerloch", "lahmer Artikel" und den darauf folgenden Beleidigungen. Wenn man mal sich mal ein wenig in den Vergangenheit umschaut, mag der eine oder andere feststellen, dass die Redaktion auf konkrete Probleme und Vorschläge am Artikel immer eingegangen ist.
Wer lieber über andere Dinge lesen möchte, der sollte vielleicht lieber mal seinen eigenen Arsch anheben und einen solchen verfassen anstatt sich weiterhin in der eigenen Dekadenz zu ertränken während manch andere Leute für umsonst in ihrer Freizeit Satire-Nachrichten zu eurer Unterhaltung schreiben!
Also daher: Danke für diesen wunderbaren Artikel, liebe Redaktion!
@satan
Die Schuldenkrise besteht also nur deswegen, weil die Schulden begrenzt sind und das Limit erreicht wurde - und wenn man einfach alle Schulden wegdruckt, dann ist alles wieder in Butter... so ist das also! Dass darauf noch nicht früher jemand gekommen ist, muss einen ja fast schon wundern denn konsequent angewendet könnte diese Idee den Kreditmarkt der Zukunft revolutionieren: Wenn meine Meisterkarte dann mal wieder ein bisschen zu viel Nutten und Koks abbekommen hat, kann mir meine Bank einfach meinen Kreditrahmen erweitern oder ich zahle es mit selbstgedrucktem Falschgeld zurück - und meine schlimmem Geldsorgen wandeln sich in noch mehr Nutten und Koks um. Genial :D!
Also, angesichts der Tatsache dass man meine Ohren auch im Alltag schon 24/7 mit diesem Mist quält finde ich deinen Artikelvorschlag zwar ehrlich gesagt so prickelnd wie eine drei Tage alte Urinprobe, aber mit deiner gründlich recherchierten Argumentation und pragmatischen Problemlösung ist dir ein Posten als RTL Chefredakteur quasi schon gesichert.
Wird das Nachtflugverbot eigentlich eingehalten ?
AntwortenLöschenDas große Bienensterben und seine Auswirkungen
AntwortenLöschenhttp://bit.ly/nbuoBq
ja hasst mich! :D
AntwortenLöschenim ernst, ich "nörgle" das erste und letzte mal. kann mich nur über die umgangsformen hier wundern, eine intellektuelle ausdrucksweise macht eine persönliche beleidungung nicht besser.
genug gesagt, habe kein interesse an einer diskussion. bitte.
@satan:
AntwortenLöschenKritik ist schon in Ordnung. Es besteht halt immer die Gefahr, den Red. auf dem falschen Fuß zu erwischen oder dass die Kritik selbst auch kritisiert wird. Im Gegensatz zu Anonym, 17:02 Uhr möchte ich auch lobend hervorheben, dass deine "Nörgelei" nicht beleidigend und wenigstens halbwegs konstruktiv war.
Nach so viel Schlammschlacht wollte ich mich nun doch auch eben kurz zu Wort melden - um dieser Seite mein Lob auszusprechen. Ich bin über facebook auf den Postillon aufmerksam geworden und habe das erste Mal eigentlich eher lustlos draufgeklickt. Man bekommt da derart miserable Links von Leuten angeboten, die man vorher für reflektierter gehalten hätte...
AntwortenLöschenAber als ich das dann mit den Einkaufswagen gelesen habe, die man künftig nur noch mit 1,08 € vom Kettchen lösen kann, habe ich wirklich schallend gelacht. Meine Güte, wer denkt sich sowas aus, und das in dieser im Schnitt wahrlich hohen sprachlichen Qualität und Originalität? Und mit so hoher Output-Frequenz?
Ich habe bisher wirklich jeden Artikel und Newsticker gerne gelesen und inzwischen auch schon zwei Links auf fb gesetzt, weil ich mit dieser Art von Humor gerne auch meinen dortigen "Freundeskreis" beglücke. Und auch wenn es da und dort vielleicht auch mal ein paar schwächere Stellen gegeben haben mag (zu denen ich aber gerade den Bienen-Artikel gar nicht zählen würde) - wer kann schon ständig perfekt sein?
Insgesamt also: Note 1! und bitte weitermachen!
@satan: Doch, eine intellektuelle Ausdrucksweise macht aus einer persönlichen Beleidigung ein Argument ad hominem ;)
AntwortenLöschenssi ist für mich der brillanteste Satiriker seit Ephraim Kishon!!! Ich liebe diese saukomischen Geschichten über Zwergnosferatus oder Flugzeuge, die wegen Benzinmangel in der Luft stehen bleiben! Der Postillon ist mein absolutes Highlight des Tages!
AntwortenLöschenDanke, Danke, Danke, ssi!
dafür schreib ich auch weiterhin so schöne Newstickerzeilen, wie mit der übereifrigen Putzfrau, oder Mietnomade verwüstet Sahara ; )
@red.
AntwortenLöschenDie Seite ist inzwischen zu bekannt, da kommen die politisch überkorrekten und können halt nicht anders.
Aus einem Artikel einer beinahe so gut recherchierenden Zeitung wie dieser hier habe ich eine Studie gelesen, in der Neurologen belegen konnten, dass der "Homo Politicus Correctus" rudimentäre Nervenbahnen des ähnlich klingenden "Homo Errectus" aufweist. Die Finger werden reflexartig über das Rückenmark unter Umgehung des Humorzentrums im Großhirn bei bestimmten Themen ( "Trigger" ) zu immergleichen Protestmails angesteuert.
Fazit: Die können gar nix dafür!!
Sobald ein Mitmensch in der Umgebung einen Witz über Frauen, Randgruppen, Tiere, Religion, Fußballvereine oder Umweltschutz macht, wird der Reflex getriggert - selbst wenn der Witz eigentlich wirklich lustig ist!
Also locker bleiben, die Jungs können halt nichts dafür. Wir sollten nicht auf diesen armen Launen der Evolution herumhacken und deren Genörgel einfach als "konstruktive Kritik" behandeln. Sprich: Ignorieren!
:-))
mfg
B. Troffen
[von Pianist] ...Meine Güte, wer denkt sich sowas aus, und das in dieser im Schnitt wahrlich hohen sprachlichen Qualität und Originalität? Und mit so hoher Output-Frequenz? ...
AntwortenLöschendem schließe ich mich an. Für mich ist der tägliche Besuch des Postillions erfreuliche Pflicht.
VeeGee
Ein schöner Artikel, ich als Hobbyimker habe mich gut amüsiert!
AntwortenLöschenUm auf das Thema - Massentierhaltung - zurückzukommen.
AntwortenLöschenHat sich mal jemand Gedanken über die Waldameisen gemacht. Wer hält diese Tiere so? Ich vermute die Jäger oder Förster.
Denen sollte man einmal auf die Pfinger klopfen.
Ausnahmsweise mal ein Griff ins Klo:
AntwortenLöschenAn sich zwar eine witzige Idee, aber kontraproduktiv, wenn damit gleichzeitig eine angebliche Irrelevanz von Bienenhaltung und anderer Tierausbeutung transportiert wird.
Und sogar hier scheinen genügend Leute mitzulesen, bei denen der Transport so stattfindet.
Das ist doch Schwachsinn.
AntwortenLöschenIch bin absolut gegen Massentierhaltung (natürlich bei den Nutztierarten, die in diesem Zusammenhang eigentlich gemeint sind) und fand den Artikel trotzdem köstlich.
Und Bienenhaltung als "Tierausbeutung" zu bezeichnen, find ich dann doch n bisschen zu weit gegangen. Es sind schließlich auch "Nutztiere" und zur menschlichen Gesellschaft sind solche Nutztiere nunmal notwendig (auch wenn man auf Honig zugegebenermaßen auch verzichten könnte).
Nochmal zur Qualität der Artikel: Leider fand ich die letzten Artikel auch nicht so dolle, z.B. den Türspion oder der Antivir-Artikel. Aber das sind halt ganz normale Ausreisser nach unten, die es nunmal gibt wenn man in Eigenregie so ne Seite betreibt. Dafür gab es aber auch schon ganz andere Glanzlichter hier und die wird es sicher auch in Zukunft noch geben :)
Wenn es politisch wird, neigt der Red. leider dazu, ein bisschen zu offensichtlich und plump seine Meinung aufzudrücken. Aber was soll's...
Ingesamnt, lieber Red., finde ich deine Seite noch immer super und mit dem Bienenartikel geht es auch wieder qualitativ aufwärts. Also bitte nicht beirren lassen und weiter so :)
Als opportunist möchte ich mich mal dem Großteil der Kommentare anschließen... alles scheiße hier! Und damit verschwendest du eine der wenigen IPv4-Adressen...
AntwortenLöschenAber eigentlich fand ich den Artikel ganz gut... ich sollte nur sehen, das das nächste mal keine kantigen Gegenstände in der Nähe sind, an denen man sich beim Lachen die äußeren Gliedmaßen blau schlagen kann...
@Anonym ...
AntwortenLöschenDu sagst eigentlich dürfen Nutztiere nicht schlecht behandelt werden? Dann wiederum sind Bienen schließlich nur Nutztiere und dürfen schlecht behandelt werden?
Wie gesagt, die Bezeichnung als "Massentierhaltung" ist an sich durchaus witzig. Wenn aber der Eindruck entsteht, dies sei das einzige Übel, das man Tieren antun könnte, wird zB unterschlagen, dass bei der Herstellung von konventionellem Honig den Königinnen die Flügel "gestutzt" werden dürfen. Dass ganz nebenbei bei der Imkerei unausweichlich Bienen zerquetscht werden. Und dass eine Züchtung an sich schon von Respektlosigkeit und Ignoranz zeugt. Oder möchte hier jemand, dass Menschenfrauen derart gezüchtet werden, dass sie möglichst viel Milch geben? Bewahret, ich sehe schon die Ersten "ja" schreien ...
Aber so weit geht wohl der menschliche Egozentrismus: dass er es wagt, andere Tiere zu Nutztieren zu erklären und sich damit soweit über sie zu erheben, dass das Wort "Nutzmenschen" in ihm nur verständnisloses Kopfschütteln hervorruft.
Über diese "Moral", die nur den eigenen Vorteil sichern soll, könnten wir längst hinaus sein. Aber wir sind natürlich die Krone der Schöpfung ...
Ich dachte hier sind alle Praktikanten oO ?
AntwortenLöschenDa das Bienenproblem von den Medien weitehin ignoriert wird (außer vom Postillon und den BeeNews),
wurden nun auch die Spregstoffbienen von der Bienengewerkschaft zum Streik aufgefordert. Die daraus resultierenden Anschläge in aller Welt (warscheinlich mit islamistischen Hintergründen),
sollen die Imkerlobby zum Einlenken bewegen.
Auch die radikale Killerbienenpartei sammelt sich in Schwärmen um die Weltbevölkerung mit stichhaltigen Argumenten auf das Problem aufmerksam zu machen.
Neben den bereits gestellten Forderungen wird nun auch der Ruf nach einer Bienenrente ab einen Alter von 25 Tagen lauter.
An der Wallstreet läuft der Honigpreis derweil langsam aber stetig ins Bodenlose.
@Red: weiter so ^^
Bin für so ziemlich jeden Spaß zu haben und finde den Postillon wirklich sehr gut. Finde auch einige gelungene Dinge in diesem Artikel und auch den Kommentaren.
AntwortenLöschenAber trotzdem ist der Artikel unterm Strich einfach etwas schwere Kost, wenn man wie ich die Bilder der echten Massentierhaltung im Kopf hat, welche hier eventuell verharmlost bzw. die Forderungen der Tierschützer als übertriebener Quatsch dargestellt werden. Ich hoffe ja das war nicht die Intention.
OMG,der Artikel ist zu gut. Bin voll drauf reingefallen und hab mich erstmal über kleinkarierte Tierschützer aufgeregt. Selbst bei bienenfleisch hab nur meinen Kollegen gefragt "Gibts sowas?"
AntwortenLöschenAlso, super artikel
Wenn es dem Autor nicht darum ging Tierschutz ins Lächerliche zu ziehen, ist er ein grottenschlechter Satiriker, denn das ist hier ziemlich klar geschehen, womit der Artikel für mich total daneben ist.
AntwortenLöschenIch find ihn ganz ok, nicht so klasse wie der Iran-Artikel aber trotzdem unterhaltsam :DDD ...
AntwortenLöschenOb die ganzen Meckerer sich schonmal überlegt haben, dass sich die Kritik nicht an die Tierschützer richtet, sondern an modernen Journalismus? Man muss wahrscheinlich erst warten bis die Red tot ist. Ein Trauergast mehr!
AntwortenLöschena joke is a joke :/
AntwortenLöschenMal im ernst; Leute ohne Humor sollten wirklich nicht auf eine Satire Seite klicken. Über die grausamkeit von Massentierhaltung und die Wichtigkeit von Tierschutz sind wir uns glaub ich alle mehr oder weniger einig. Wie schwer dies für den einzelnen wiegt ist hängt dann wieder mit der subjektiven Wahrnehmung zusammen die jeden einzelnen geprägt hat... nur sollte das wirklich nicht in einer Satire Zeitung diskutiert werden, denn HALLO ES IST EIN SPAß und unter keinen umständen ernst zu nehmen also bitte.. *facepalm*
@ Red. klasse Artikel, klasse Zeitung! Weiter so!
back to theme:
Hätte man nicht warten können bis alle Bienen Tod sind?
Ein Imker weniger.
Für die Bienen ist es viel gesünder in Käfigen gehalten zu werden, welche sogar doppelt so groß wie eine Wabe sind. Die Kunstnektarfütterung über Schläuche ermöglicht ein äußerst effizientes Wirtschaften, denn die Bienen müssen nicht mehr herumfliegen und verbrennen somit weniger Energie und stoßen weniger CO2 aus. Man kommt so mit weniger Bienen auf viel weniger Raum aus. Zudem kann der Stock geschlossen bleiben, was viele Anwohner unserer Bienenfarmen sehr zu schätzen wissen. Unser professionelles Fachpersonal pfeilt auch die Mandibeln stumpf, sodass sich unsere kleinen Schützlinge nicht verletzen können. Der Tagesbedarf an Antibiotica wird reichlich gedeckt. Unsere Kunden wissen den Qualitätshonig zu schätzen und freuen sich über den niedrigen Honigpreis, in einer Welt wo alles immer nur teurer wird!
AntwortenLöschenDass der Postillon über diese angeblichen "Missstände" berichtet zweigt nur, welchen unangemessenen Einfluss die Tierschutzlobby heutzutage hat und wie sie die Medien unterwandert. Die Journalisten hätten gerne objektiv über unsere Methode der Bienenhaltung berichten können. Ein Leser weniger!
Der Artikel ist absolut treffend, der übereifrig erhobene Zeigefinger von radikalen Tierschützern kann gerne etwas verhöhnt werden.
AntwortenLöschenDas Produkt der Biene ist nicht der Honig, sondern die Bestäubungsleistung.
Jeder, mit ein Bisschen Sinn für ökologische Zusammenhänge, erkennt, dass diese sowohl für die Nahrungsmittelherstellung (speziell für Vegetarier), als auch für die Umwelt essenziell ist.
(Ohne den Sinn dafür, muss man nur wissen: ALLE "sichtbaren" Blüten sind auf Fremdbestäubung angewiesen, Windbestäuberblüten sind eher unauffällig - z.B. Grasblüten. Bestäubung erzeugt mehr und größere Samen oder Früchte.)
Als Imker ist für mich der Honigverkauf die Finanzierung eines Hobbys, dass sich in Arbeitsstunden nie rechnen würde. Damit trägt er auch zum Erhalt möglichst vieler Völker bei, die nachweislich ohne den Menschen, durch den Druck von Krankheiten nicht mehr vorkommen würden.
Schade und äusserst verwerflich, dass Tierschützer den Umweltschutz hier hintenanstellen.
Für Interessierte, ein paar Fakten:
Der Begriff Massentierhaltung ist bei Staatenbildeninsekten unangebracht. (es werden ca. 2.000Eier/Tag gelegt)
Die Bienen fliegen frei aus.
Flügelstutzen ist keine gängige Praxis, vorallem nicht in naturnaher Imkerei.
Königinnenbegattung bei freiem Ausflug. Kehrt danach in den Stock zurück, freiwillig.
Imkereingriff: ca.20 Störungen im Jahr, maximal 15 Min. 5h/Jahr
D.h. Bienen sind 99% der Zeit ungestört.
Welche Tierhaltung ist so behutsam?
Zur Anregung empfehle ich Honigkauf beim regionalen Imker aus der Umgebung, der damit evtl. den Apfelbaum im Garten gleich mit bestäubt und für mehr Ernte sorgt.
Das empfehle ich auch Kunden, die bei mir kaufen wollen, aber viel weiter weg wohnen.
Danke für den Artikel. Der ketzerische Boykott der Bienenhaltung durch Tierschützer, ohne Lösungsansatz für den Erhalt von Bienenvölkern, ist mir schon immer ein Dorn im Auge.
Von einer Imkerin, Naturschützerin, Vegetarierin und nicht-extremistischen Tierschützerin
@ Anonym hat gesagt...
AntwortenLöschenWer will schon einen Imker im Garten haben der Apfelbäume bestäubt, mir wären Bienen lieber
der Artikel an sich ist schon Sprengstoff für das Zwerchfell, aber die realsatirischen Protestkommentare stellen alles in den Schatten (ich hoffe, den Bienen wirds dann nicht zu kalt in dem selbigen...)
AntwortenLöschen@ Red. WEITER SO!!!!! You made my day!!!
Die Bienen sind ein zweifelhaftes Volk. Von Gendern und Antidiskriminierung haben sie nie etwas verinnerlicht. Der Umgang mit männlichen Sexualpartnern ist ekeleregend. Daß mich letztes Jahr eine in den Bauch gestochen hat nur weil ich etwas Honig entnommen habe. (Ich ersetze den natürlich in Form von reinstem Zucker) macht sie nicht sympaticher. Auch wurden schon überfälle und Räuberei von Bienen auf schwächere Völker beobachtet. Zur Strafe gebe ich immer mal Ameisensäure auf die Bienen oder verderbe ihnen das Leben indem ich Tymol in die Beute lege. Das stinkt die Monster richtig ein.
AntwortenLöschenhätte man nicht warten können bis Imker tot sind?
AntwortenLöscheneine sammlerin weniger