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Donnerstag, 24. November 2011

Eurokrise macht Pause, damit deutsche Medien über Guttenberg-Comeback spekulieren können

Brüssel, Greenwich/Connecticut (dpo) - Die tiefgreifende europäische Wirtschaftskrise hat eine mehrtägige Pause eingelegt, damit deutsche Medien genügend Zeit haben, ausführlich über eine mögliche baldige Rückkehr des ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu spekulieren.

Sieht nichts ein, dafür aber etwas anders aus: KTG
Der Präsident der europäischen Kommission José Manuel Barroso erklärte: "Sämtliche Demonstrationen gegen Sparmaßnahmen, die Diskussion über die Einführung von Euro-Bonds sowie eine mögliche Erhöhung des Rettungsschirmes werden auf Eis gelegt, bis sich Deutschland einig ist, wie die nächsten Schritte eines im Ausland lebenden ehemaligen Politikers aussehen."
Auch die großen Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch kündigten an, keine weiteren Länder herabzustufen, bis sich die deutsche Öffentlichkeit darüber im Klaren ist, ob sich zu Guttenberg durch das Ablegen seiner Brille und eine Gewichtszunahme von etwa zwei Pfund ausreichend verändert hat, um eine zweite Chance zu verdienen.
Wie lange die Pause der Eurokrise genau dauern wird, ist unklar, allerdings zeichnet sich schon jetzt ab, dass neue Spekulationen wahrscheinlich werden, nachdem zu Guttenberg heute morgen beim Brötchenholen in seiner neuen Wahlheimat Greenwich/Connecticut dabei beobachtet wurde, wie sein rechter Nasenflügel gezuckt hat.
ssi



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