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| Fallen in diesem Jahr aus: Weihnachtseinkäufe |
Verkäufer und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen werden für die Dauer der Aktion zur Unterstützung von Armenküchen und Bahnhofsmissionen eingesetzt.
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| So wirbt Saturn für den Verkaufsstopp |
So sieht das auch das Management der Spielwarenladenkette Toys "R" Us, das in einer Pressemitteilung hervorhebt, dass durch den Weihnachtsverkaufstopp die Fußgängerzonen weniger überlaufen und damit ideal für einen Familienspaziergang geeignet wären. In der Mitteilung steht: "Vielleicht zaubern wir so endlich wieder ein Lachen auf ein Kindergesicht."
Rita Möllmer, eine Sprecherin der am Weihnachtsgeschäftsboykott beteiligten Elektronikfachmarktkette Saturn, ist ebenfalls überzeugt, dass der Handel damit ein positives Signal sendet: "Sicher, geil ist geil, aber statt immer nur iPads und Videospiele zu verschenken, sollten die Leute wieder selbst etwas basteln. Das kommt dann auch von Herzen."
Weiterhin kündigte der Lebensmitteleinzelhandel an, sämtliche Weihnachtsplätzchen, Christstollen und Schokoladennikoläuse aus dem Sortiment zu nehmen, um Kunden zu animieren, wieder mehr zu Hause zu backen.
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