
Washington, San Marino, Liechtenstein (dpo) - Nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, dass die US-Streitkräfte aufgrund von Budgetkürzungen künftig nicht mehr imstande sein werden, zwei Kriege gleichzeitig zu führen, erwägen die beiden europäischen Länder San Marino und Liechtenstein, die Vereinigten Staaten gemeinsam anzugreifen und einzunehmen.
Dies ergaben Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern und ranghohen Generälen der beiden Länder, in denen die Aufrüstung bereits in vollem Gange ist."Zwar haben sowohl San Marino als auch Liechtenstein konkret keinen Kriegsgrund, aber die Gelegenheit für eine Invasion, bei der die Vereinigten Staaten in zwei Kriege gleichzeitig verwickelt werden, ist so günstig, dass es fahrlässig wäre, sie verstreichen zu lassen", bestätigte der liechtensteinische Regierungschef Klaus Tschütscher, der sich durch einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten große Gebietszuwächse für die beiden Zwergstaaten erhofft.
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| 10% der sanmarinesischen Armee |
Nach einer erfolgreichen Invasion könnten dann die Südstaaten als sanmarinesisches, die Nordstaaten als liechtensteinisches Protektorat ausgebeutet und die ansässige Bevölkerung versklavt werden.
Für den Fall, dass sich die USA doch als hartnäckiger erweisen als gedacht, könnten auch weitere Verbündete an die Seite San Marinos und Liechtensteins treten: Der Vatikan, Monaco und Malta haben bereits signalisiert, die beiden Länder zu unterstützen – allerdings nur, wenn sie "auch etwas vom großen Kuchen abbekommen".
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