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Freitag, 6. Januar 2012

Obamas Militärkürzungen lassen San Marino und Liechtenstein Angriff auf USA erwägen

Washington, San Marino, Liechtenstein (dpo) - Nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama angekündigt hat, dass die US-Streitkräfte aufgrund von Budgetkürzungen künftig nicht mehr imstande sein werden, zwei Kriege gleichzeitig zu führen, erwägen die beiden europäischen Länder San Marino und Liechtenstein, die Vereinigten Staaten gemeinsam anzugreifen und einzunehmen.
Dies ergaben Gespräche zwischen den Staatsoberhäuptern und ranghohen Generälen der beiden Länder, in denen die Aufrüstung bereits in vollem Gange ist.
10% der sanmarinesischen Armee
"Zwar haben sowohl San Marino als auch Liechtenstein konkret keinen Kriegsgrund, aber die Gelegenheit für eine Invasion, bei der die Vereinigten Staaten in zwei Kriege gleichzeitig verwickelt werden, ist so günstig, dass es fahrlässig wäre, sie verstreichen zu lassen", bestätigte der liechtensteinische Regierungschef Klaus Tschütscher, der sich durch einen Krieg gegen die Vereinigten Staaten große Gebietszuwächse für die beiden Zwergstaaten erhofft.
Die Strategie der beiden europäischen Länder sieht vor, dass die sanmarinesische Flotte, bestehend aus fünf Motorbooten, die USA an der Ostküste attackiert. Etwa gleichzeitig würden die liechtensteinischen Truppenverbände mit einer in Vaduz gecharterten Maschine direkt auf dem Reagan National Airport in Washington, D.C. landen. Von dort könnten sie die amerikanische Hauptstadt im Handstreich nehmen.
Nach einer erfolgreichen Invasion könnten dann die Südstaaten als sanmarinesisches, die Nordstaaten als liechtensteinisches Protektorat ausgebeutet und die ansässige Bevölkerung versklavt werden.
Für den Fall, dass sich die USA doch als hartnäckiger erweisen als gedacht, könnten auch weitere Verbündete an die Seite San Marinos und Liechtensteins treten: Der Vatikan, Monaco und Malta haben bereits signalisiert, die beiden Länder zu unterstützen – allerdings nur, wenn sie "auch etwas vom großen Kuchen abbekommen".
ssi; Foto: guardiadelconsiglio, CC BY-SA 3.0



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