
Heidelberg (dpo) - Happy Birthday? Von wegen! Eine Langzeitstudie der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg hat ergeben, dass zu oft Geburtstag zu haben, der Gesundheit nicht nur nachhaltig schaden, sondern sogar zu einem langsamen und qualvollen Tod führen kann.
"Seit 1955 studieren wir die verheerenden Auswirkungen von Geburtstagen auf den Gesundheitszustand", erklärte Professor Frank Fiedler (87) dem Postillon. "Von anfangs insgesamt 100 Probanden im Alter von 18 bis 50 leben heute nur noch sieben."
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| Grotesk: Spätere Opfer zu vieler Geburtstage werden oft schon im Kindesalter angefixt |
Immerhin: Partyfreunde dürfte beruhigen, dass es offenbar keinen Unterschied macht, ob Geburtstage gefeiert werden oder nicht.
Leider kann Professor Fiedler seine bahnbrechenden Studien nicht mehr fortführen, da er vor wenigen Tagen kurz vor Abschluss der Postillon-Recherchen verstarb. Offenbar hatte der Vollblutwissenschaftler auch an sich selbst experimentiert. Experten schätzen, dass Fiedler allein im Zuge seiner Studien etwa 57 Geburtstage hatte.
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