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Montag, 27. August 2012

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt aus Eurozone ausgeschlossen

München, Brüssel (dpo) - Nachdem Alexander Dobrindt (CSU) einmal mehr den Austritt Griechenlands aus der Eurozone forderte, zieht die Europäische Union endlich Konsequenzen. Bei einer Sitzung in Brüssel beschlossen die Regierungschefs der Euroländer, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, einstimmig, ein Exempel zu statuieren und anstelle von Griechenland den CSU-Generalsekretär selbst aus der Eurozone auszuschließen.

Der Politiker, der vielen als größte Bedrohung der Europäischen Union gilt, wird zur Stunde bereits nach Argentinien ausgeflogen. Sein gesamtes Privatvermögen wurde in argentinische Pesos umgetauscht.
Hätte zur Not auch noch Platz für Söder: Flugzeug
Ein Sprecher der EU-Kommission erklärte, man habe erkannt, dass die EU nicht groß genug für Griechenland und Alexander Dobrindt sei. "Natürlich haben wir uns die Alternative sehr genau angesehen. Nach einem Ausschluss Griechenlands würde das Ausfallrisiko anderer angeschlagener Länder steigen, wodurch ein Auseinanderbrechen der EU kaum noch verhinderbar wäre. Und wir hätten uns immer noch mit Alexander Dobrindt herumärgern müssen. So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe."
Für Argentinien habe man sich neben der großen Entfernung zur Eurozone auch deshalb entschieden, weil das Land bereits über eine deutsche Minderheit verfügt, in die Dobrindt sich bestens integrieren dürfte. Sollte er in einigen Jahren doch noch zur Besinnung kommen, könnte es eine Option für seine Rückkehr in den Euro geben.
Kurz nach Bekanntwerden der Meldung stiegen die Kurse aller europäischer Börsenindizes sprunghaft an.
jsi (Gastbeitrag), ssi; Foto oben: Henning Schacht, CC-BY SA-3.0 DE, Foto rechts: Arcturus, CC BY-SA 3.0