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Dienstag, 16. Juli 2013

500. Medienbericht kritisiert Bushidos plumpen Versuch, in die Medien zu kommen

Berlin (dpo) - Vor wenigen Minuten wurde der insgesamt 500. hysterische Medienbericht über den Rap-Song "Stress ohne Grund" (Shindy feat. Bushido) veröffentlicht. Der Artikel teilt den Tenor aller anderen 499 zuvor erschienenen Beiträge: Bushido versuche durch Hetze gegen Homosexuelle und Politiker auf plumpe Art und Weise, in die Medien zu kommen, um dadurch seine Musik besser verkaufen zu können.

Brüder im Geiste: Bild-Zeitung und Bushido
In allen inzwischen 517 Medienberichten, dank derer Bushidos Musik sich besser verkauft denn je, heißt es außerdem, man dürfe auf derartige gezielte Provokationen am besten überhaupt nicht reagieren. Denn Aufmerksamkeit sei genau das, was Bushido mit seinen Hasstiraden erzielen wolle.
"In Ihrer Welt geht es um Provokation und Hass.", schreibt etwa auch Bild-Kolumnist Franz Josef Wagner, dessen Arbeitgeber Geld mit Provokation und Hass verdient, an den Berliner Rapper und fragt weise: "Was für ein Idiot Mensch sind Sie?"
Die Verfasser der mittlerweile 544 Artikel, zu denen sich nun auch dieser Beitrag gesellt hat, sind zufrieden mit sich selbst. Sie gehen davon aus, dass es sich Bushido nach ihrer Kritik in Zukunft ganz genau überlegen wird, ob er noch einmal so provozieren soll.
ssi; Fotos: Screenshot Rapvideo/Bild.de
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