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Mittwoch, 30. April 2014

Osgiliath-Krise: Minas Tirith verschärft Sanktionen gegen Mordor

Minas Tirith (dpo) - Vor dem Hintergrund der Unruhen in Osgiliath hat der gondorische Truchsess Denethor am Mittwoch in Minas Tirith weitere Sanktionen gegen Mordor erlassen. Sie zielten zunächst auf den Handel mit Lava und Schwefelgestein, könnten aber auch auf in Mordor beliebte Beauty-Gesichtsmasken aus Torf ausgeweitet werden. Sanktionen gegen Saurons Machtzirkel selbst seien leider unmöglich, da Mordors Herrscher keine Freunde habe.

Sauron bekräftigte währenddessen vor orkischen Journalisten in Barad-dûr erneut, dass seine Regierung nichts mit den in der Krisenregion am Anduin gesichteten Nazgûl auf geflügelten Wesen zu tun habe. Vielmehr handele es sich um örtliche Selbstverteidigungsnazgûl.
Würde wegen des Konflikts mit Mordor am liebsten durchdrehen: Denethor
Mit den neuen Sanktionen hoffen Gondor und seine Verbündeten, die Lage in Osgiliath zu stabilisieren und Mordor zu einem Abzug seiner Truppen aus dem Grenzgebiet zu bewegen. "Wenn sich zwei Großmächte mit vielseitigen Interessen in einer unübersichtlichen Krisenregion gegenüberstehen, ist es nie ganz einfach, klar zu sehen und die richtigen Entscheidungen zu treffen", so ein Sprecher des Hofes in Minas Tirith. Doch glücklicherweise sei man hier in Mittelerde und daher die korrekte Zuordnung von Gut und Böse verdammt nochmal offensichtlich.
In Mordor zeigte man sich von den neuen Maßnahmen des Westens irritiert. "Wir sind nach wie vor an einer Deeskalation der Lage interessiert", bekräftigte Mordors Regierungssprecher Saurons Mund auf einer Pressekonferenz vor dem Morannon. Zugleich betonte er, die überwiegende Mehrheit der derzeit im Osten von Osgiliath lebenden Orks befürworte laut einer aktuellen Umfrage eine Zugehörigkeit der Stadt zu Mordor.
Hunderte gondorische Soldaten sowie zwei Hobbits und ein mageres Wesen, die eigentlich gar nicht in Osgiliath hätten sein dürfen, wehren sich weiterhin gegen einen Anschluss. Aus Rohan kam bisher noch kein Kommentar zur Lage, doch das sei man nach Aussage Denethors von diesen Pferdetypen bereits gewohnt.
dan
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