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Dienstag, 11. August 2015

Nicht nur am Himmel: Regierung versprüht Chemtrails auch auf Straßen

Berlin (dpo) - Wie die Enthüllungsplattform stopgeoengineering.tl berichtet, setzt die Bundesregierung sogenannte Chemtrails offenbar seit Jahren auch auf deutschen Straßen ein. Demnach werden vor allem ältere Kraftfahrzeuge für die Verbreitung der giftigen Ausdünstungen missbraucht. Zu erkennen seien die zur Wetter- oder Gedankenkontrolle eingesetzten Vehikel an wolkenartigen Spuren, die sie im Heckbereich ausstoßen.

Mutmaßliche Mischvorrichtung für Auto-Chemtrails. Das R steht vermutlich für Radium.
Erstmals aufmerksam wurde der investigative Blogger und Hobbychemiker Jens Preisberg auf Auto-Chemtrails, als er bei der Beobachtung herkömmlicher Chemtrails am Himmel beinahe von einem Moped überfahren wurde. "Es knatterte laut und zog eine klar sichtbare Giftwolke hinter sich her", erinnert er sich.
Ob bereits im Tank vorgemischt wird oder die Chemtrail-Emission erst durch eine Sprühvorrichtung im hinteren Bereich der Fahrzeuge erfolgt, ist laut Preisberg und seinem Team noch unklar. Die Untersuchung der Skeptiker verlief stichprobenartig auf Bundesstraßen und Autobahnen im gesamten Bundesgebiet.
Das Ergebnis: Nahezu alle alten Fahrzeuge sprühen. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Maßnahme systematisch erfolgt", erklärt Preisberg. Warum neuere Automobile nicht betroffen sind, kann der 37-Jährige nicht mit Sicherheit sagen. Er vermutet jedoch, dass die Regierung mit dem Umbau der Autos nicht schnell genug hinterherkommt.
Besonders krasser Fall von Auto-Chemtrail.
Auto-Chemtrails haben laut den Bloggern neben der ästhetischen Komponente beträchtliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Fast alle aus dem Team, die sich den präparierten Auspuffen genährt hatten, klagten über Hustenanfälle sowie über ein kurzzeitig stark eingeschränktes Sichtfeld. Bei längerer Inhalation der Dämpfe soll es sogar vereinzelt zu Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen gekommen sein. Ein klarer Hinweis auf Gedankenkontrolle.
Eine Stellungnahme der Bundesregierung zu den Anschuldigungen blieb bisher aus – für die Skeptiker nur eine weitere Bestätigung ihres Verdachts.
Als nächstes plant stopgeoengineering.tl, weitere Fälle von terrestrischen Chemtrail-Sichtungen zu untersuchen. So wollen mehrere Augenzeugen vergangenen Winter giftige Wolken beobachtet haben, die aus auf Hausdächern angebrachten Schornsteinen entwichen. Andere berichten gar von Chemtrails, die aus kleinen Röhrchen verbreitet werden, die sich Leute in den Mundwinkel stecken.
fed, ssi, dan; Foto oben: Paolo Bona / Shutterstock.com, Foto rechts: AlexAvich
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