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Dienstag, 11. April 2017

9 Gründe, warum Kevin Großkreutz zu Darmstadt 98 wechselt

Nach seinem Aus beim VfB Stuttgart war es in den letzten Wochen still um Kevin Großkreutz geworden. Nun kehrt der 28-Jährige mit einem Paukenschlag zurück ins Fußballgeschäft: Künftig will er mit dem SV Darmstadt 98 Erfolge feiern. Doch was bewog Großkreutz eigentlich dazu, in die hessische Großstadt zu ziehen? Wir haben die wichtigsten Gründe gesammelt:


1. Der Name "Darmstadt" bereitet ihm Freude.
"Ja, ich wechsele zu hihi... Darpffffhehehe… Darmkchihihi… Darmstadt-bruhahaha! Ein Knaller!" Mit diesen Worten bestätigte Kevin Großkreutz heute die Gerüchte über seinen Wechsel zu den Lilien. Nach dem Ärger in Stuttgart scheint das Wort "Darmstadt" wieder Sonne in Großkreutz' Leben zu bringen. Beobachter zeigen sich gespannt, wie der Fußballprofi reagieren wird, wenn er bei der anstehenden Wohnungssuche feststellt, dass ein Stadtteil Darmstadts Wixhausen heißt.

2. "Ich werde jetzt erstmal ruhiger machen, möchte mit dem Profifußball erstmal nichts mehr zu tun haben."
Kevin Großkreutz bleibt diesen seinen Worten nach dem Rauswurf beim VfB Stuttgart treu. Statt professionellen Sport auf höchstem Niveau zu betreiben, wechselt er zum SV Darmstadt 98.

3. Darmstadt ist nur einen Dönerwurf von Dortmund entfernt.
Darmstadt und Großkreutz' Heimatstadt Dortmund trennen nur 200 Kilometer. Verglichen mit dem letzten Arbeitsplatz des 28-Jährigen ist das lediglich ein Dönerwurf. Oder anders gesagt: Wären Darmstadt und Dortmund zwei Betrunkene, wären sie locker in Schlagdistanz.

4. In Darmstädter Kneipen hat er noch kein Hausverbot.
Während sich die Abendgestaltung in Stuttgart für Großkreutz zuletzt immer schwieriger gestaltete und er zuletzt sogar auf Schülerpartys ausweichen musste, ist er in Darmstädter Kneipen noch ein unbeschriebenes Blatt.

5. Darmstadt-Coach Torsten Frings kennt Kevin Großkreutz bereits aus seiner Zeit beim BVB.
Und Frings wollte ihn trotzdem!

6. Mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung gibt es eine exzellente Einrichtung für seine wissenschaftlichen Studien.
Man muss auch als Fußballer mit einem Vereinswechsel nicht alles aufgeben, wenn man seinen neuen Club mit Bedacht wählt: Seinem liebsten Hobby neben dem Fußball, der Schwerionenforschung, kann sich Kevin Großkreutz auch künftig direkt im GSI Helmholtzzentrum widmen, einer der renommiertesten Einrichtungen ihrer Art.

7. Zahlreiche Darmstädter Jugendspieler sind noch Jungfrau.
Mit der Verpflichtung von Kevin Großkreutz erhoffen sich die Verantwortlichen des Vereins, dass ihre verklemmten Jugendspieler endlich von einer erfahrenen Rampensau ins Darmstädter Nachtleben eingeführt und zu echten Männern gemacht werden.

8. Darmstadt spielt 1. Bundesliga.
Mit dem Wechsel zum SV Darmstadt 98 verbessert sich Großkreutz, der erst ab nächster Saison zum Einsatz kommen wird, auch sportlich. Während sein Ex-Team VfB Stuttgart nur in der 2. Bundesliga kickt, spielen die Lilien in der höchsten deutschen Spielklasse.

9. Er wollte schon immer im blauen Trikot spielen.
Als Fan und Spieler des BVB musste Großkreutz lange ein Geheimnis daraus machen, doch eigentlich ist Blau schon immer seine absolute Lieblingsfarbe. In Darmstadt kann er nun endlich ganz ungeniert in seiner Traumfarbe auflaufen. "Wenn ich zwei Farben nicht leiden kann, sind das Gelb und Schwarz", wird Großkreutz von ehemaligen Saufkumpanen zitiert.

ssi, dan, pfg, fed; Foto: Marco Verch
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