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FIFA-Friedenspreis in Mülltonne hinter Weißem Haus gesichtet

Washington, D.C. (dpo) - Nur wenige Stunden nachdem Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado ihre Medaille an Donald Trump weitergereicht hatte, wurde auf der Rückseite des Weißen Hauses der FIFA Friedenspreis in einer Mülltonne gesichtet. Der US-Präsident hatte die Trophäe erst vor wenigen Wochen verliehen bekommen.

Augenzeugen berichten, dass der US-Präsident persönlich kurz nach der Zeremonie mit Machado das Weiße Haus verlassen und den FIFA-Friedenspreis in die Tonne geworfen haben soll.

"Vermutlich hatte er das Gefühl, dass er den Preis, der von vielen als Trostpreis bezeichnet wurde, jetzt nicht mehr braucht", erklärt Diplom-Psychologe Anthony Beck, Experte für Persönlichkeitsstörungen und Narzissmus. "Ein echter ergaunerter Friedensnobelpreis ist natürlich mehr wert als ein falscher ergaunerter Friedenspreis."

Er geht allerdings davon aus, dass Trumps Hunger immer noch nicht gestillt ist. Nachdem das Nobelkomitee klargemacht hat, dass die Ehrung mit einem Friedensnobelpreis nicht übertragbar ist, sei davon auszugehen, dass er nächstes Jahr die Jury des Preises entführen lassen und dazu zwingen wird, ihn feierlich vor aller Welt auszuzeichnen.

Danach dürfte die Medaille von Machado ebenfalls im Müll landen.

pfe, ssi
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