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Weil er ein krimineller Ausländer ist: USA schieben Maduro direkt wieder nach Venezuela ab

Washington, Caracas (dpo) - Das ging schnell: Kaum hatten die USA Nicolas Maduro in einer Nacht- und Nebelaktion ins eigene Land geschafft, ist er auch schon wieder auf dem Rückflug in seine Heimat. Der Grund: Als krimineller Ausländer ist er unerwünscht und wurde direkt wieder abgeschoben.

"Nicolas Maduro ist ein krimineller Ausländer, der in den internationalen Drogenhandel verwickelt ist", erklärte Heimatschutzministerin Kristi Noem. "Solche Leute wollen wir hier in den USA nicht haben. Zurück nach Venezuela mit ihm!"

Erst wenige Stunden zuvor hatte eine US-Eliteeinheit Nicolas Maduro in die Vereinigten Staaten gebracht. "Wir werden diejenigen, die diesen Kriminellen ins Land geschleust haben, zur Verantwortung ziehen", so Noem. "Notfalls wird es auch Verhaftungen im Kriegsministerium geben. Wenn wir nicht reagieren, macht das Schule und immer mehr kriminelle Ausländer lassen sich von der US-Army ins Land holen."

Was mit Maduro in Venezuela passiert, ist unklar. Laut US-Heimatschutzministerium sei das Sache der Behörden vor Ort.

anh, ssi; Foto: picture alliance/dpa/TASS | Alexander Shcherbak
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