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AfD setzt Kommission gegen Vetternwirtschaft ein – bestehend aus Tino Chrupalla, Tim Chrupalla, Tabea Chrupalla-Schmidt und Till Chrupalla

Berlin (dpo) - Nach wiederholten Vorwürfen der Vetternwirtschaft innerhalb der AfD will die Partei nun keinen Stein auf dem anderen lassen. Eine neue interne Untersuchungskommission aus AfD-Co-Chef Tino Chrupalla sowie Tim Chrupalla, Tabea Chrupalla-Schmidt und Till Chrupalla soll nun gründlich prüfen, ob Fehlverhalten vorliegt.

"Ich glaube ja, da findet man nix", erklärte Tino Chrupalla heute bei der Vorstellung der Kommission. "Aber Nachschauen schadet sicher nicht."

Deshalb habe er in einem transparenten und fairen Verfahren Tim Chrupalla (18), Tabea Chrupalla-Schmidt (91) und Till Chrupalla (41) dazugeholt, die allesamt zufällig aus seiner Heimatstadt Görlitz kommen.

"Ja, ich hab mich echt gefreut, dass ich meinen Onkel… äh… Herrn Chrupalla als unabhängiger Beobachter unterstützen darf", erklärte Tim Chrupalla. "Cool auch, dass es dafür eine dicke Aufwandsentschädigung gibt."

Die AfD geht davon aus, dass nach der Einrichtung der Kommission wieder Ruhe einkehren wird. Bevor sie offiziell ihre Arbeit aufnehmen kann, muss sie nun nur noch vom parteiinternen Untersuchungskommissionsrat aus Alice Weidel, Fritz Weidel, Sina Weidel und Leon Weidel zertifiziert werden.

dav, ssi, dan; Foto: Shutterstock
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