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| Wird's noch was mit Strandurlaub an der Ostsee? |
"Der Juli ist normalerweise einer der heißesten Monate", führte Regierungssprecher Steffen Seibert heute auf einer Pressekonferenz aus. "Weil er aber in diesem Jahr bislang so enttäuschend ausgefallen ist, hat sich die Regierung unter Zustimmung von weiten Teilen der Opposition entschlossen, dem Juli zwei zusätzliche Wochen zu geben, um den Bürgern noch einige sonnige Tage zu ermöglichen."
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| Die Kalenderindustrie rechnet mit einem Boom |
Die Linke enthielt sich bei der Abstimmung. Der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi hatte zuvor kritisiert, dass es sich bei der Verlängerung des Julis um reine Symbolpolitik handle, da niemand wissen könne, ob sich das Wetter in den zusätzlichen zwei Wochen wirklich bessere.
Politiker von Union und FDP konterten, abgerechnet werde am 45. Juli.
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