| Lechners Maschine vor dem Regenbogen-Unfall |
Unvermittelt tauchte dann nur wenige Meter vor Lechner ein mächtiger Regenbogen auf. "Ich hatte keine Chance. Hätte ich nach unten gezogen, wäre ich frontal mit dem Regenbogen zusammengestoßen. Hätte ich versucht, höher zu fliegen, wäre ich ungebremst in eine Wolke gekracht, die knapp darüber hing. Zwischen Regenbogen und Wolke war höchstens ein Meter Platz. Den versuchte ich zu nutzen", so Lechner.
| Tauchte unvermittelt auf: Regenbogen |
Der Hobbypilot hätte den Sturz aus rund 1000 Metern nicht überlebt, wenn er nicht knapp über dem Boden entscheidend von einer Nebelbank gebremst worden wäre.
Künftig will Lechner seiner Leidenschaft, dem Fliegen, nur noch in Wüsten nachgehen, wo es mangels Regen auch keine Regenbögen gibt. Vor einer möglichen Kollision mit einer Fata Morgana hat er keine Angst, da diese selten höher als 50 Meter ragen.
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