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Sonntag, 28. Oktober 2012

Sonntagsfrage (37): Haben Sie Ihre Uhren schon auf Winterzeit umgestellt?

Seit der Entdeckung der Zeit (ca. 767 n.Chr.) versucht der Mensch, die rohe Uhrgewalt zu zähmen und zu unterjochen: erst mit Sand- und Sonnenuhren, dann mit der Atomzeituhr, später, nach der Energiewende, wieder mit Sonnen-, aber auch Biogas- und Winduhren. Zu den Schattenseiten der Chronometrie gehört die gefürchtete Umstellung von Sommer- auf Winterzeit. Grund genug für den Postillon (unterstützt vom Meinungsforschungsinstitut Opinion Control), von Ihnen wissen zu wollen:



Und hier noch die unglaublich spannenden Ergebnisse der letzten Ausgabe (8.034 Stimmen insgesamt):

Wohin mit dem Atommüll aus der absaufenden Schachtanlage Asse?

Im Keller des Umweltministeriums zwischenlagern (5,8%, 466 Stimmen)
Einschmelzen, in Fahrradform gießen und in einer beliebigen deutschen Großstadt unabgeschlossen stehen lassen (15,66%, 1.258 Stimmen)
Den Chefs von RWE, Vattenfall, Eon und EnBW vor die Haustür stellen, anzünden, klingeln und wegrennen (38,09%, 3.060 Stimmen)
Ostdeutschen Kindern ins Schulessen mischen, um die Qualität der Mahlzeiten zu steigern (12,38%, 995 Stimmen)
Dem Iran als hochangereichertes Uran verkaufen (14,86%, 1.194 Stimmen)
Liegen lassen. Die durch die atomare Verstrahlung grotesk mutierten Super-Menschen der Zukunft werden das schon irgendwie mit ihren Augen weglasern oder so (13,21%, 1.061 Stimmen)

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