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Donnerstag, 29. Oktober 2015

Redemanuskripte vertauscht: Merkel bietet 1,37 Milliarden Chinesen Asyl in Deutschand an

Peking (dpo) - Peinliche Panne in Peking: Nachdem ein Assistent von Angela Merkel ihr versehentlich das falsche Redemanuskript reichte, hat die Bundeskanzlerin heute auf ihrer China-Reise allen 1,37 Milliarden Chinesen Asyl in Deutschland garantiert. Experten rechnen noch für dieses Jahr mit dem Beginn einer gigantischen Einwanderungswelle.

"Wenn Sie in Not bei uns anklopfen und um Asyl bitten, werden wir niemanden von Ihnen abweisen", so lautet der zentrale Absatz von Merkels Rede, mit der sie 1.367.485.388 Chinesen nach Deutschland eingeladen hat.
Sie alle sind auf dem Weg nach Deutschland. Viele haben ein Smartphone dabei, das sie selbst gebaut haben.
Eigentlich habe sich das versehentlich vorgetragene, noch unfertige Manuskript auf Flüchtlinge aus Syrien bezogen, deren Leben durch den dortigen Bürgerkrieg bedroht ist, teilte das Kanzleramt inzwischen mit. Zurücknehmen wolle Merkel die Rede dennoch nicht, um gegenüber CSU-Chef Horst Seehofer keine Schwäche zu zeigen. "Wir schaffen auch das", so die Kanzlerin wörtlich. "Wir sind 80 Millionen."
Experten rechnen nun mit einer regelrechten Einwanderungswelle. "Wenn nur jeder zweite Chinese auf Merkels Einladung reagiert, dann wächst die Bevölkerung in Deutschland innerhalb kürzester Zeit auf 780 Millionen an", gibt Sozialforscher Dominik Leibeck zu bedenken. Deutsche würden dann nur noch eine Minderheit von 10 Prozent stellen.
Tatsächlich überquerten bereits wenige Stunden nach dem Ende der Rede schätzungsweise vier Millionen Chinesen die Grenze zwischen dem autonomen Gebiet Xinjiang und Kirgisistan, um entlang der historischen Seidenstraße bis an den Bosporus und anschließend über den Balkan nach Deutschland zu gelangen. Auch innerhalb Chinas begann eine gewaltige Wanderbewegung hin zu den westlichen Grenzgebieten.
Auch wenn manchem Bürger bei dem Gedanken an eine Sinisierung Deutschlands mulmig werden dürfte (in Dresden formierte sich spontan die "chinakritische" Bewegung PEGSDA): Die deutsche Wirtschaft hat bislang durchweg euphorisch auf die zu erwartende Einwanderungswelle reagiert. Viele Wirtschaftsvertreter begrüßen, dass die Regierung endlich etwas gegen den Fachkräftemangel in Deutschland unternimmt, fordern aber auch mit Nachdruck, dass die Kanzlerin bei ihrer nächsten Indienreise eine ähnliche Rede hält.
ssi, dan; Foto oben: © dpa - Picture-Alliance, Foto rechts: Lewis Tse Pui Lung / Shutterstock.com
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