Austin/Texas (dpo) - Auch der reichste Mann der Welt sucht mal ein wenig Zerstreuung. Aus diesem Grund sitzt Elon Musk gerade im Ketaminrausch vor seiner Schaltkonsole, , wo er seinen Internetservice Starlink für die Ukraine immer abwechselnd an- und ausschaltet und sich dabei prächtig amüsiert.
"Starlink aus… Jetzt sterben ein paar Dutzend Ukrainer, weil sie ihre Flugabwehrdrohnen nicht einsetzen können", freut sich Musk. "Und jetzt wieder an. Hihihi. Jetzt geht's wieder."
Er schnupft ein wenig Ketamin und wartet dann einen Moment. "Und wieder aus, hahaha! Das ist echt ein genialer Zeitvertreib, wenn einem mal nichts Rassistisches einfällt, was man twittern könnte. Und an! Macht auch viel mehr Spaß als Computerspiele. Und aus!"
Pech für die Ukraine: Am Ende schläft Musk schließlich ein, während Starlink auf Aus steht.
Am nächsten Morgen wird er ein paar 100 Millionen Dollar an die Republikaner spenden, mit einer Angestellten ein 15. Kind zeugen, eine Rakete in den Ozean schießen und ein Auto durch einen brennenden Reifen springen lassen, um seinen Imageschaden wieder auszubügeln.
ssi, dan; Foto: Shutterstock+KI