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Studie: Zucker kleiner Hersteller nicht so gesundheitsschädlich wie Zucker großer Hersteller

Berlin (dpo) - Gute Nachrichten für Genießer süßer No-Name-Getränke: Eine neue Studie im Auftrag der Bundesregierung ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Zucker kleinerer Soft-Drink-Hersteller bei weitem nicht so gesundheitsschädlich ist wie Zucker in den Getränken größerer Herstellern.

"Unsere Studienergebnisse sind eindeutig: Exakt ab einer Jahresproduktion von einer Million Litern ist der Zucker in der Coca-Cola gesundheitsschädlich, während der Zucker in Limonade von einem Hersteller, der weniger als eine Million Liter pro Jahr produziert, gesundheitlich nahezu völlig unbedenklich ist und daher nicht der Zuckersteuer unterliegen kann", heißt es in dem Bericht.

Warum das so ist, ist unklar. In Betracht kommen kosmische Kräfte wie Karma, das kleine Produzenten aus Sympathie unterstützt oder Hexerei.

Die Ergebnisse sind eine Genugtuung und Bestätigung für die Politik der Bundesregierung, deren Zuckersteuer erst ab einem Jahresausstoß von einer Million Litern greift.

Experten gehen davon aus, dass sich große Brausehersteller wie Pepsi und Coca-Cola bald in mehrere hundert kleine Firmen aufspalten, damit auch ihre Produkte gesünder werden und sie keine Zuckersteuer zahlen müssen.

jki, ssi; Foto: Shutterstock
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