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Sonntag, 20. Oktober 2013

Sonntagsfrage: Wie sollte mit Stefan Kießlings Phantomtor umgegangen werden?

"Aus dem Hintergrund müsste Kießling köpfen! Kießling köpft! Außennetz! Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!" - so bejubelte der Fernsehkommentator den schon jetzt legendären Treffer ("Wunder von Hoffenheim") des Leverkusener Stürmers Stefan Kießling. Doch wie soll man nun mit dem Phantomtor umgehen? Das will der Falsche-Torjubellon (unterstützt durch das Meinungs­forschungs­institut Phantomion Control) heute von Ihnen wissen:


Und hier noch die unglaublich spannenden Ergebnisse der letzten Ausgabe (17.851 Stimmen insgesamt):

Wer hätte auch noch einen Nobelpreis verdient gehabt? (Top 3)

3. Stefan Kießling (Nobelpreis für Physik) für den Nachweis, dass spielerische Leistung (P) und die Wahrscheinlichkeit einer Nationalmannschaftsnominierung (N) in keinem direkten Zusammenhang stehen (Kießlingsche Ungnaderelation) - 16,97% (3029 Stimmen)
2. Kim Jong-Un (Friedensnobelpreis), weil es nach dem Drohnen-Ferntöter Barack Obama und der EU, deren Grenzpolitik Tausende Todesopfer fordert, auch schon egal wäre - 21,32% (3806 Stimmen)
1. Sämtliche Bürger Europas (Nobelpreis für Medizin) für erstaunliche psychologische Verdrängungsleistungen in Sachen NSA-Überwachung - 28,61% (5108 Stimmen)
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