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Montag, 20. Februar 2017

Trump spricht japanischer Regierung Beileid für Godzilla-Angriff aus

Washington (dpo) - US-Präsident Donald Trump hat der japanischen Regierung heute sein Beileid ausgesprochen. Er bedauere die in Tokio durch das Monster Godzilla angerichtete Verwüstung zutiefst, so Trump. Als er das Blutbad gestern Abend im Fernsehen gesehen habe, sei er aufs Äußerste erschüttert gewesen.

In einer Rede an das amerikanische Volk nannte der Präsident die "jüngsten Ereignisse in Japan" eine Warnung, aus der sein Land lernen solle. "Habt ihr auf AMC gesehen, was gestern Nacht in Japan passiert ist? Schrecklich! Das Land ist von dieser riesigen radioaktiven Echse völlig zerstört worden. Tausende Tote! Das war noch viel schlimmer als der Anschlag in Schweden am Freitag."
Auf Twitter legte Trump nach:
Gleichzeitig bat er die japanische Regierung, ihre bisherigen Erkenntnisse über das Monster mit den USA zu teilen. "Wir müssen sicherstellen, dass sich solch eine Attacke nicht bei uns wiederholen kann", so Trump. Er habe die Pazifikflotte bereits in Alarmbereitschaft versetzt.
Sein Hauptaugenmerk liege nun auf dem Schutz der Vereinigten Staaten, erklärte er. "Wir dürfen nicht die gleichen Fehler machen wie Japan. Ich habe meine fähigsten Leute damit beauftragt, unverzüglich den Bau einer gigantischen Mauer entlang der amerikanischen Pazifikküste gegen atomar verseuchte Riesenechsen zu prüfen."
Am Ende seiner Rede kündigte Trump zudem an, innerhalb der nächsten Tage per Dekret einen Einreisestopp für Reptilien aller Art zu erlassen.
dan, ssi
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