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Mittwoch, 16. Mai 2018

7 geniale Tricks, wie man Palästinenser davon abhält, einen Zaun zu stürmen, ohne sie gleich zu erschießen

Jeder kennt diese Situation: Alles ist supi, aber plötzlich marschieren Palästinenser auf, die Ihren schönen Grenzzaun nicht akzeptieren wollen. Klar, als erster Gedanke kommt einem da Abknallen in den Sinn. Aber muss es immer gleich tödliche Gewalt sein? Hier sind 7 simple Tricks, wie man Palästinenser davon abhält, einen Zaun zu attackieren, ohne sie gleich umzubringen:


1. Wasserwerfer
Wasserwerfer sind Großfahrzeuge, die gewaltbereite Demonstranten mit einem hochkonzentrierten Wasserstrahl außer Gefecht setzen können. Wasserwerfer sind dabei nicht ungefährlich, wie etwa einige Stuttgart-21-Demonstranten vor ein paar Jahren schmerzlich erfahren mussten, aber sie sind definitiv deutlich ungefährlicher als eine Gewehrkugel! Außerdem helfen sie, die karge Flora im Grenzgebiet etwas zu bewässern.

2. Tränengas
Der Einsatz von Tränengas ist ein drastisches Mittel, um Menschenmengen auseinanderzutreiben und trifft so gut wie immer auch Unbeteiligte. Dennoch leben die meisten Menschen weiter, nachdem sie Tränengas ausgesetzt wurden. Somit ist Tränengas besonders praktisch, wenn man nicht für den Tod Dutzender Menschen verantwortlich sein möchte.

3. Donald Trump raushalten
Egal, was Sie tun, versuchen Sie stets, Donald Trump aus der Angelegenheit herauszuhalten. Er hat weder das nötige Feingefühl noch das Verständnis, um die Komplexität der Lage zu erfassen und mäßigend einzuwirken. Sollte er Ihnen dennoch etwas vorschlagen - wie etwa die Verlegung einer Botschaft, um Frieden zu schaffen - tun Sie stets das Gegenteil!

4. Schlagstöcke
Jemanden direkt mit einem Stock zu verprügeln ist unmenschlich und grausam. Niemand will das. Aber bevor Sie einem Menschen eine Kugel in den Körper jagen: Hauen Sie drauf! Natürlich wäre es besser, niemanden zu verhauen, aber bevor Sie zum Mörder werden – werden Sie zum Schläger!

5. Gummigeschosse
Wenn man es einfach nicht lassen kann, auf Menschen zu schießen: Wie wäre es mit Gummimunition? Die ist zwar sehr schmerzhaft und kann zu schweren Verletzungen führen, verursacht aber doch meist nicht den Tod der Beschossenen.

6. Erst scharf schießen, wenn wirklich Gefahr für Leib und Leben besteht
Es stimmt schon: Manchmal ist es nicht so einfach zu entscheiden, ob Ihr Gegenüber ein zweiköpfiges Monster ist, das versucht, Sie mit einem Schal zu erwürgen, oder doch nur zwei Kinder, aber einen Versuch ist es immer wert. Faustregel: Wenn es auf Seiten der Demonstranten 60 Tote und weit über 2000 Verletzte gibt, auf Ihrer Seite jedoch keine Verluste zu beklagen sind, dann könnte das ein Zeichen sein, dass Ihr Abzugsfinger womöglich zu locker war.

7. Verhandlungen, Friedensgespräche, Perspektive
Menschen ohne Perspektive in einer Art Freiluftgefängnis einzusperren sorgt nicht selten für Unmut. Versuchen Sie doch zumindest, irgendeine gemeinsame langfristige Lösung zu finden, die nicht aus perspektivlosem Eingesperrtsein besteht. Klar, das kommt auch immer auf den Willen der Gegenseite an, aber falls das nicht klappt, sind Sie ja trotzdem der Stärkere und können wieder auf Punkt 1 bis 6 zurückgreifen.

ssi, dan; Fotos: Shutterstock
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