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Dienstag, 24. September 2019

Trotziges weinerliches Kind versucht Welt davon zu überzeugen, dass es keinen Klimawandel gibt

Washington (dpo) - Kann man das ernst nehmen? Ein trotziges weinerliches Kind versucht derzeit, die Welt davon zu überzeugen, dass es keinen menschengemachten Klimawandel gibt. In den sozialen Medien zeigen sich viele Menschen irritiert und empört über das freche Balg, das lieber in die Schule gehen sollte, statt große Töne zu spucken.

"Wir treten aus dem Pariser Klimaabkommen aus", erklärte der ungezogene Halbstarke vor zwei Jahren. "Die USA haben die sauberste Luft und die saubersten Flüsse der Welt", behauptete er bei anderer Gelegenheit. Der angebliche Klimawandel sei "ein Schwindel", der von "den Chinesen" vorangetrieben werde.
Viele Kritiker glauben, dass das Kleinkind im Körper eines 73-Jährigen aufgrund offensichtlicher Entwicklungsstörungen lieber in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden sollte, anstatt öffentlich aufzutreten. Dort könnte ihm geholfen werden, seine Kindheitstraumata zu überwinden.
Da der Bengel nicht in der Lage sei, seine eigenen Reden zu verfassen oder selbst vernünftige Entscheidungen zu treffen, handele es sich bei ihm lediglich um eine Marionette für die wirtschaftlichen Interessen weniger mächtiger Leute.
Sicher ist: Das emotionale, weinerliche Auftreten des störrischen Rackers ist nur Wasser auf die Mühlen seiner Kritiker. Es bleibt zu hoffen, dass auch seine Anhänger dies bald einsehen und die Politik bald wieder den Profis überlassen wird.
kga; Foto: Shutterstock

Dieser Artikel erschien erstmals bei unserer spanischen Partner-Publikation El Mundo Today
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