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In eigener Sache: Postillon bereit, Artikel gegen Coronadiktatur zu veröffentlichen, wenn Coronaleugner mehr zahlen als Bundesregierung

Fürth (dpo) - Seit Beginn der Corona-Pandemie erreichen die Redaktion des Postillon Vorwürfe, sie sei von der Bundesregierung bezahlt und verkaufe ihre journalistische Seele, um sich in den Dienst der Diktatur zu stellen. Diese Unterstellungen sind selbstverständlich völlig korrekt, was aber auch daran liegt, dass wir bislang noch keinen einzigen Cent von der anderen Seite gesehen haben. Deshalb möchte die Redaktion allen Virusleugnern und Querdenkern ein exklusives Angebot unterbreiten:

Der Postillon ist jederzeit bereit, knallharte Enthüllungsartikel zum Corona-Fake zu veröffentlichen und die gesamte politische Elite zu entlarven, sofern die Coronaleugner uns mehr Geld zahlen als unsere Stammkunden von der Bundesregierung.

Hier zur Übersicht die Zahlen: Für einen Artikel, der sich über Querdenker im Allgemeinen lustig macht, zahlt das Gesundheitsministerium unter Jens Spahn aktuell 75.000 Euro. Alarmistische Texte, die den Ernst der aktuellen Lage betonen, werden mit 35.000 Euro vergütet. Für Artikel, in denen bestimmte Köpfe der Coronaleugnerbewegung wie Attila Hildmann oder Michael Wendler mit Schmutz beworfen werden, stellen wir mindestens 100.000 Euro in Rechnung.

Ein Angebot Ihrerseits sollte sich also oberhalb von 100.000 Euro bewegen, wenn Sie die ganze Wahrheit über die geheimen Pläne der Corona-Ränkeschmiede in Berlin ans Tageslicht bringen wollen. Ab 150.000 Euro legen wir zudem Verbindungen einer Person Ihrer Wahl zu Bill Gates oder George Soros offen.

Alle Geldbeträge haben als Vorschuss VOR Erbringung der Leistung auf unser Treuhandkonto auf den Cayman Islands zu fließen. Wunschthemen können vorab grob vorgegeben werden, der Postillon hat jedoch bezüglich Inhalt und Wortlaut der Texte vollständige journalistische Freiheit. Eine Zensur findet nicht statt.

dan, ssi; Foto: Shutterstock
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