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Freitag, 4. Dezember 2020

10 Maßnahmen, die die Impfbereitschaft deutlich erhöhen würden

Der Impfstoff gegen das Coronavirus steht vor der Tür – in Großbritannien etwa wird er schon ab nächster Woche verteilt und auch hierzulande soll es bald losgehen. Dabei ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen immunisiert werden. Doch wie überzeugt man Impfgegner und Coronaleugner von der Sinnhaftigkeit der Impfung? Hier sind 10 mögliche Maßnahmen, durch die laut Experten die Impfquote signifikant gesteigert werden könnte:



1. In Impfgegnerkreisen das Gerücht streuen, dass die Regierung ihnen nichts vom Impfstoff abgeben will, weil er so unglaublich gut ist.

Impfgegnerschaft basiert meist aus haltlosen Gerüchten, Hörensagen und übertriebener Skepsis gegen die Obrigkeit. Streut man das Gerücht, dass die Regierung den ganzen Impfstoff für sich selbst behalten und das Volk leer ausgehen lassen will, dürften Impfgegner bald ganz vorne in den Warteschlagen der Impfzentren stehen.


2. Eine kleine Prise Heroin beimengen.

"Warum schaust du so glücklich?" - "Ich wurde gerade geimpft." - "Boah! Das will ich auch haben!"


3. Sitze in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Impfnadeln präparieren.

In Bus oder U-Bahn sitzt fast jeder mal. Was spricht also dagegen, als einfach jeden dritten Sitz mit einer Impfnadel zu präparieren, die Reisenden in den Allerwertesten impft, sobald sie sich setzen? Nichts! Sehen Sie!


4. Pleite-Coronaleugner-Promis als Influencer verpflichten.

"Freunde! Hier spricht Attila. Lasst euch impfen für Volk und Vaterland!" – Welcher Skeptiker wäre da nicht sofort an Bord? Spätestens, wenn der Wendler seinen Impf-Song veröffentlicht, sind dann auch die letzten überzeugt. Praktisch: Da viele Impfgegner-Promis ohnehin in Geldschwierigkeiten stecken, ist eine Verpflichtung sehr kostengünstig.


5. Wer sich impfen lässt, darf ohne Mundschutz oder Fake-Attest an Querdenker-Demos teilnehmen.

Mit solch einer Regelung müsste man fast gar nichts tun, sondern könnte zuschauen, wie sich ein Querdenker nach dem andere seine Impfung abholt, um danach auf der Straße endlich frei und ohne Maulkorb das Ende der Maßnahmen zu fordern und vor den Gefahren der Impfung zu warnen.


6. Geimpfte dürfen sich was aus der Spielsachen- und Süßigkeiten-Schublade des Arztes aussuchen.

Wie bringt man kleine Naivlinge dazu, sich freiwillig Schmerz zufügen zu lassen? Richtig! Mit einer kleinen Belohnung. "Ich nehm den Flummi… Nee, lieber die Ahoi-Brause… Oder… Krieg ich auch zwei Sachen?"


7. Richtige Coronadiktatur einführen.

Den Begriff haben wir inzwischen auf Demos oft gehört. Aber wie wäre es, wenn Deutschland wirklich eine echte Corona-Diktatur einführen würde? Wie Erfahrungen aus den Dreißigerjahren zeigen, sind fast alle Deutschen ohnehin Mitläufer und wären wohl innerhalb weniger Wochen geimpft.


8. Begriff "Impfen" durch "Powerboosten" ersetzen.

"Vorsicht! Bill Gates will die Welt powerboosten!" – "Hä? Das klingt doch voll gut?": So oder so ähnlich dürften sich viele Dialoge in der Querdenkerszene abspielen, sobald man den ohnehin schrecklich dämlich klingenden Begriff "Impfen" durch "Powerboosten" ersetzt.


9. Impf-Bonuskarte, mit der man die 6. Impfung gratis erhält.

Deutsche lieben es, zu sparen! Mit einer Impf-Bonuskarte, mit der man die 6. Impfung gratis erhält, ließen sich wohl selbst die größten Impfgegner überlisten. Wenn man dann zusätzlich noch Topfsets als Prämien anpreist, dürfte sich die Impfquote an die 100 Prozent annähern.


10. Erklären, dass man sich sonst mit einer ansteckenden Atemwegserkrankung infizieren könnte, die für den Infizierten oder seine Mitmenschen ernsthaft gefährlich sein könnte.

Warum es nicht einmal damit versuchen? Jedem rational denkenden Menschen sollte das einleuchten.


Fotos: Shutterstock
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