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"Jetzt schlagen wir das Virus mit seinen eigenen Waffen" – Bundesregierung stellt mutierten Christian Drosten vor

Berlin (dpo) - Das Auftreten neuer Mutationen des Coronavirus bereitet Wissenschaft und Politik große Sorgen. Nun hat die Bundesregierung reagiert und heute in Berlin ihre neue Waffe gegen die Pandemie gegen die neuen Coronavirus-Varianten präsentiert: eine für Viren noch gefährlichere Mutation des Topvirologen der Berliner Charité Christian Drosten.

"Seit dem Auftreten der ersten Mutation in Großbritannien haben Spitzenforscher rund um die Uhr mit radioaktiven Spinnen, Gammastrahlen und Mutagenen an Christian Drosten experimentiert", so Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Das Ergebnis sehen Sie hier. Wir schlagen das Virus jetzt mit seinen eigenen Waffen."

Die Drosten-Mutation mit dem Namen "Drosten B.1.5.7." verfügt über zahlreiche evolutionäre Vorteile. So kann der mutierte Wissenschaftler noch eindringlicher vor gesundheitlichen Gefahren warnen, verfügt über einen Mikroskopblick, mit dem er ohne Hilfsmittel auch das kleinste Virus erkennen kann, und ist imstande, bis zu vier Podcasts auf einmal aufzunehmen.

Zudem kann er Tag und Nacht forschen und wissenschaftliche Arbeiten zum Virus veröffentlichen und auswerten, während er parallel bis zu 19 schnippische Tweets pro Minute in Richtung der Medien absetzt. Dank des genetisch erhöhten Lockendreh-Faktors dürfte Drosten B.1.5.7. zudem ein noch größerer Frauenschwarm sein.

Parallel laufende Experimente, zur Pandemiebekämpfung zusätzlich einen mutierten Karl Lauterbach zu erzeugen, der in bis zu 40 Talkshows pro Tag auftreten kann, wurden inzwischen nach Angaben der Regierung eingestellt, nachdem mehrere Wissenschaftler von einer riesigen roten Fliege aufgefressen worden waren.

adg, dan, ssi; Foto: dpa/Shutterstock
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