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Gedenktag: Heute vor einem Jahr starben trotz Warnung vom Wendler alle Geimpften

Berlin (dpo) - Ein Jahr ist es her, dass in Deutschland alle gegen das Coronavirus geimpften Menschen gestorben sind. Der letzte von ihnen, Peter Müller (55) aus Chemnitz, schied genau vor 365 Tagen, am 5. Oktober 2021, qualvoll dahin. Dabei hatte mit dem Schlagermusiker Michael "Der Wendler" Wendler eine echte Koryphäe genau davor gewarnt.

"Wir trauern um die mehr als 50 Millionen Menschen, die so plötzlich aus dem Leben scheiden mussten", erklärte Reichskanzler Bodo Schiffmann bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin. "Was zurückbleibt, ist lähmende Trauer, sind quälende Fragen. Fragen wie: Warum hat niemand die Warnungen des Wendler ernst genommen? Wieso wollte ihm niemand Glauben schenken, als er im August 2021 auf Telegram schrieb, dass laut Dr. Coldwell im September die Geimpften sterben?"

Tatsächlich war der Schlagersänger für seine Hinweise ausgelacht und verspottet worden. Als dann ab dem 1. September 2021 die ersten Geimpften plötzlich verstarben, war es zu spät.

Dr. Coldwell selbst versuchte noch auf die flehentlichen Bitten der Bundesregierung hin, so viele Menschen wie möglich zu retten – doch es war vergeblich. Bereits am 30. September waren - wie vom Wendler vorhergesagt - bereits "fast alle Geimpften" tot.

Die Reichsregierung, die inzwischen wiedereingesetzt wurde, nachdem die gesamte Bundesregierung 2021 an der Impfung starb, will den 5. Oktober nun zum Feiertag machen – auf dass das deutsche Volk künftig nie wieder den weisen Rat eines Schlagersängers auf der Flucht vor dem Finanzamt in den Wind schlagen möge.

ssi, dan; Foto: Shutterstock
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