Washington, New York, Berlin (dpo) - Immer wieder gibt es Diskussionen, ob es sinnvoll ist, die deutschen Goldreserven aus den USA zurückzuholen. Doch nun kommen aus Washington schockierende Nachrichten: Offenbar wurden inzwischen sämtliche Bestände des Edelmetalls (8.133,5 Tonnen), die die Bundesrepublik in New York lagern ließ, für die Verzierung des Oval Office unter Donald Trump verbraucht.
"Entgegen getroffener Vereinbarungen wurden die deutschen Goldreserven vollständig für die Herstellung kitschiger Zierleisten und geschmackloser Pokale eingeschmolzen", bestätigte ein Sprecher des Kanzleramts auf Anfrage des Postillon. "Wir versuchen derzeit noch, mehr Details aus Washington zu erhalten."
Anfragen bei der US-Regierung hätten allerdings lediglich zur Rückfrage geführt: "Gold? Welches Gold? Davon wissen wir nichts. Wer sind Sie genau? Germany? Nie gehört, tut uns leid."
Experten zufolge besteht nun die einzige Möglichkeit, das Gold doch noch wenigstens in Teilen nach Deutschland zu schaffen, darin, dass Friedrich Merz möglichst viele Staatsbesuche in den USA durchführt, bei denen er im Oval Office jedes Mal ein kleines Stück Verzierung abbricht und mit nach Hause schmuggelt.
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