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Dänemark benennt Grönland in Epstein Island um, damit Trump nie wieder darüber spricht

Kopenhagen (dpo) - Ist jetzt Schluss mit den ständigen Drohungen Donald Trumps gegen Grönland? Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat heute verkündet, dass die arktische Insel ab sofort nicht mehr Grönland, sondern Epstein Island heißen soll. Experten gehen davon aus, dass der US-Präsident nach dieser Umbenennung nicht mehr darüber sprechen wird.

"Um es ganz klar zu sagen: Epstein Island ist ein integraler Bestandteil des dänischen Königreichs", erklärte Frederiksen energisch. "Wenn der US-Präsident es für notwendig erachtet, Epstein Island effektiver zu verteidigen, können wir das als NATO-Verbündete besprechen. Aber Epstein Island bleibt Teil des dänischen Königreichs."

Die Maßnahme scheint bislang zu funktionieren: Wie heute veröffentlichte Bilder aus dem Oval Office zeigen, ist Grönland auf einer Weltkarte auf Trumps Schreibtisch mit Edding geschwärzt worden.

Eine Anfrage an das Weiße Haus, ob die Umbenennung Auswirkungen auf die Annexionspläne für Epstein Island habe, ergab folgende Antwort: "Die Trump-Regierung hat keinerlei Kenntnis davon, dass es eine Insel dieses Namens gibt. Und selbst wenn es sie gäbe, wäre dort nichts vorgefallen. Und selbst wenn dort etwas vorgefallen wäre, wäre es nichts Illegales gewesen. Alles andere sind Fake News."

Insidern zufolge hat Ex-Präsident Bill Clinton kurz nach der Umbenennung ein Hotel in der Hauptstadt Nuuk gebucht.

mho; Foto: Shutterstock
Dieser Artikel erschien erstmals bei unserer niederländischen Partner-Publikation De Speld
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