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Trump verärgert, weil sich Japan weigert, Godzilla in die Straße von Hormus zu entsenden

Washington (dpo) - So geht man nicht mit Verbündeten um! US-Präsident Trump ist Insidern zufolge sehr verärgert, weil sich die japanische Premierministerin Sanae Takaichi bei ihrem Besuch im Weißen Haus weigerte, zur Unterstützung der USA Godzilla in die Straße von Hormus zu entsenden.

"Es macht keinen Sinn, dass die Japaner eine radioaktive Riesenechse besitzen und sie dann nicht einsetzen", schäumte Trump Berichten zufolge im Anschluss an das Treffen. "Ich habe die japanische Premierministerin mehrfach aufgefordert, Godzilla zu entsenden und sie hat mich die ganze Zeit nur ungläubig angestarrt und den Kopf geschüttelt."

Dabei wäre Godzilla für einen Einsatz in der Meerenge wie geschaffen. "Ich verfolge ihn schon länger im Fernsehen: Er kann Minen räumen, indem er radioaktive Strahlen auf sie speit, er kann iranische Boote mit einem Schlag versenken und Raketenbeschuss macht ihm so gut wie nichts aus. Die Straße von Hormus wäre in Nullkommanichts wieder sicher."

Auch Bitten, ein anderes Monster wie Mothra, Rodan oder wenigstens Bowser aus Super Mario zu entsenden, falls Godzilla derzeit nicht verfügbar sein sollte, erteilte Japan eine Absage.

Trump zeigt sich dennoch optimistisch, dass die Straße von Hormus bald wieder befahrbar ist. "Wenn wir Godzilla nicht bekommen können, dann müssen wir eben King Kong holen." Ein entsprechender Plan werde bereits vom Militär ausgearbeitet.

nco, ssi, dan

Dieser Artikel erschien erstmals bei unserer britischen Partner-Publikation NewsThump

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