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Niemand nahm seine Warnungen ernst: Xavier Naidoo von Kannibalen gegessen

Berlin (dpo) - Eine mahnende Stimme im gesellschaftlichen Leben Deutschlands ist auf tragische Weise verstummt: Nachdem er zuletzt immer wieder vergeblich öffentlich vor Kannibalen gewarnt hatte, ist Xavier Naidoo nun selbst den heimtückischen Menschenfressern zum Opfer gefallen.

"Verdammt! Vielleicht hätten wir doch auf ihn hören sollen", erklärte ein Polizeisprecher klagend. "Oh, hätten wir ihn doch nur ernstgenommen! Dann wäre diese Tragödie vielleicht verhinderbar gewesen."

Laut Informationen der Behörden wurde Naidoo am Donnerstag von einer bislang noch nicht identifizierten Gruppe mächtiger Kannibalen vollständig gekocht und anschließend im Zuge eines dämonischen Rituals verspeist. Die Reste des Musikers wurden nach ersten Erkenntnissen getrocknet und dann dazu verwendet, um damit Kartoffelchips zu würzen.

"Noch ist unklar, ob die Menschenfresser von George Soros, der BRD GmbH, den Sonnentemplern oder gar von den Rothschilds persönlich bezahlt wurden, um Naidoo zuzubereiten und zu verspeisen", so der Polizeisprecher. "Jedenfalls haben sie ganze Arbeit geleistet."

In der Vergangenheit hatte der Sänger immer wieder lautstark davor gewarnt, dass Kannibalen "unsere Babies" fressen. Zudem sei es Ziel der Kannibalen, alle zu Menschenfressern zu machen – unter anderem, indem "embryonales Gewürzmittel" auf Chips gestreut werde.

Xavier Naidoo hinterlässt eine Frau, ein Kind und 12 Aluhüte.

dav, dan, ssi; Foto Naidoo: picture alliance, Foto Fleisch: Shutterstock
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