Washington, DC (dpo) - Offenbar braucht der Mann Hilfe: Eigentlich hatte Donald Trump schon mehrfach den Sieg der Vereinigten Staaten über den Iran verkündet. Nun forderte er dennoch mehrere verbündete Staaten, darunter Großbritannien und Frankreich, dazu auf, Kriegsschiffe zur Unterstützung in die Straße von Hormus zu entsenden. Sollten sie dies nicht tun, droht Trump mit Krieg.
"Sendet eure Schiffe, auch wenn wir hier die Lage vollständig im Griff haben", forderte Trump. "Solltet ihr das nicht tun, werden wir militärische Konsequenzen ziehen. Wir werden Paris bombardieren. Wir werden London bombardieren. Wir werden Tokio und Seoul dem Erdboden gleichmachen, wenn sie sich nicht sofort an unserer siegreichen Mission beteiligen."
Sogar China, kein klassischer Verbündeter der USA, solle Hilfe schicken, um einer US-Attacke zu entgehen, so Trump. "Bis jetzt waren wir immer nett zu China, aber wir können auch anders. Helft uns. Sonst: Bumm! Badawumm!"
Auch für den Fall, dass sich die Strafangriffe auf verbündete Staaten nicht als militärische Selbstläufer entpuppen, hat Trump bereits einen Plan: "Ich werde einfach den Iran und Venezuela um Unterstützung bitten, falls wir Hilfe brauchen."
Anschließend zog er sich eine Unterhose über den Kopf, schrie mehrfach "GAWONGA!" und begann, mit Fäkalien um sich zu werfen. Medien weltweit beschrieben dieses Verhalten als "umstritten" und "unkonventionell".
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